Heute nur ganz kurz!

Im Facebook-Profil der brand eins hat jemand ein Genderthema eröffnet. Tenor: Zu wenig Frauengeschichten in der brand eins. Die Antwort der brand eins via Herrn Dahlmann (schon wieder ein Mann): Man(n) gehe strikt nach Themen und nicht nach Geschlecht bei der Auswahl der Geschichten. Es gäbe halt mehr gute Männer- als Frauengeschichten. Dann der entsetzliche Satz des besonderen Anstoßes: Es handele sich um einen Spiegel der Gesellschaft.

Frau Fischer hat sich dem „Mini-Shitstorm“ mit einem Artikel entgegen gestemmt. Es war weniger ein Stemmen, mehr ein spielerisches und doch klares Einhaltgebieten. Sie dachte, das Genderthema eigentlich hinter sich gehabt zu haben. Jetzt ist es wieder auf dem Tisch. Frauengeschichten für die Quote wird es deshalb in Zukunft nicht geben. So Frau Fischer. Wie genau sie reagieren wird, ließ sie offen. brand eins wird aber reagieren. Wir haben vorgeschlagen, die brand eins „der“ brand eins zu nennen, um der leidlichen Diskussion wirklichen Zündstoff zu geben.

Was geht in den Hirnen derer vor, die meinen, man könne den Frauen einen Gefallen tun, Debatten zu führen, die weit hinter dem zurück liegen, wo Frauen sich heute befinden. Im Gegensatz zu der Zeit, als diese Debatten grundsätzlich gut und sehr löblich begannen. Wer also eine so undifferenzierte Genderdebatte heute führen möchte, darf sich nicht wundern, wenn die Antwort sich im Falle von Herrn Dahlmann auf eben diesem Niveau bewegt. Man versucht schließlich ja immer ungefähr auf dem Wissensniveau des Lesers zu schreiben.

Frau Fischer hat ihre Antwort wohlfeiler dargeboten. Inhaltlich ist es die selbe Holzlatte in das Gesicht der Big Gender!

(Zur Zeit befindet sich die Diskussion auf dem Niveau, dass sich die Diskutanten und Diskuonkel kleinteilig einzelne Wörter und Formulierungen gegenseitig zerpflücken.)

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