(Diese ersten Zeilen müssen Sie nicht unbedingt lesen, bringen Sie aber in Stimmung.) Alle waren begeistert vom neuen Produkt. So um die 80% der beteiligten Manager, Mitarbeiter und Marktforschungsteilnehmer. Man hatte scheinbar alles richtig gemacht. Der Rollout war über sämtliche Kanäle gut inszeniert. Auch Big Data hatte sein Orakel gütig abgegeben. Dann die ersten Zahlen aus dem Verkauf. Der sicher geglaubte Renner entpuppt sich als Penner. Ernüchterung, Analyse, Aktionismus… An dieser Stelle wird es immer sehr schwer für alle Beteiligten. Keiner will Schuld sein. Persönliche Schuld existiert auch nur selten. Die steigende Demokratisierung im Marketing, die eine Kultur des kleinsten, gemeinsamen Nenners pflegt – sie trägt die Schuld.

Perspektive ändern: Standing on the Shoulder of Giants

Wenn ein Produkt eine „Epidemie“ im schönsten Sinne des Wortes werden soll, muss man sich laut Isaac Newton auf die Schultern von Giganten stellen. Auf die von Malcolm Gladwell, der die drei wichtigsten Punkte für eine epidemische Verbreitung in seinem Buch „Tipping Point: Wie kleine Dinge Großes bewirken können“, schlüssig abgeleitet hat – 1. „The Law of the Few“, 2. „Stickiness“ und „The Power of Context“. Law of the Few beschreibt er den Effekt, dass es oft nur wenige sind, die die Masse bewegen können und wollen. Mit „biology first“ hat man ein Tool, genau diese wenigen zu finden und zu aktivieren. Stickiness ist die Anziehungskraft, die es zu inszenieren gilt. Hier sind es oft nur kleine Brüche mit Gewohnheiten, die größte Wirkung entfalten. Mit The Power of Context beschreibt Galdwell die Wichtigkeit, Menschen im richtigen Context zu adressieren. Nur im richtigen Kontext hat, wie in diesem Fall, ein Produkt die Chance, anzukommen. Das gilt für alle Phasen des Produkteinführungsprozesses.

Aber wie erzeugt man diese drei Faktoren erfolgssicher? Jetzt kann man technisch, theoretisch oder theologisch werden. Oder alles zusammen. Jörg Kremer und Konsorten werden biologisch. Mit dem Neuromarketing-Konzept „biology first“ hat Jörg Kremer in über 12 Jahren ein Konzept entwickelt und in der Praxis getestet, mit dem man diese drei Erfolgsfaktoren mit großer Sicherheit gewährleisten kann.

Mehrheiten ändern!

20% mit einer klaren Idee und keinem „kleinsten gemeinsamen Nenner“, um an das Beispiel oben anzuknüpfen, können mit den Instrumenten von „biology first“ ganze Märkte hin- und mitreißen. Das Produkt wäre von wenigen für wenige neurophysiologisch hoch wirksam markiert worden. Das Produkt und die wenigen hätten sich nicht suchen müssen, sondern wären aufeinander zu gestürmt. Wenige hätten auf ein psychologisch gut abgestimmtes Umfeld reagiert und selbst eins geschaffen, in dem Produkt und Kunde sich ohne jedes psychologische Hindernis treffen können und wollen. Dann greift das Gesetzt der Wenigen: Sie holen die anderen! Alle!

„biology first“ verändert!

„biology first“ ist kein neues Marketing-Konzept. „biology first“ richtet aber alle Marketingmaßnahmen an archaischen, psychologischen Dispositionen und am aktuellen Wissen um die Informationsverarbeitung im Gehirn aus. Kremer und Konsorten wissen, wo das „Herz im Kopf“ schlägt und wie man den „Bauch im Kopf“ anspricht. Auf dem Weg vom Penner zum Renner bietet „biology first“ auch die Möglichkeit, für eine erfolgreiche Neupositionierung eines Produktes auf Unternehmensseite eine neurophysiologisch optimal disponierte Person oder ein ebenso klar ausgerichtetes, kleines Team, zu formen, das verändern will, kann und darf!

Kremer und Konsorten verändert Ihre Möglichkeiten

Es gibt drei Möglichkeiten, Kremer und Konsorten in Produktneueinführungen einzubinden. Möglichkeit eins, direkt zu Beginn der Produktentwicklung. Denn wesentlich Fehler passieren oft in dieser frühen Phase. Ein wichtiges Beispiel ist die Namensgebung! Aber auch kleine Positionierungsfehler können über den Gesamtprozess hinaus zu großen Erfolgshürden heranwachsen. Hier entwickelt „biology first“ seine ganze Kraft im gesamten Prozess.

Das zweite Szenario, in dem man uns ruft, ist der frühe Moment der Erkenntnis, dass ein Produkt kein Renner wird. In diesem Fall verschafft uns ein „biology first“ Workshop einen intensiven Zugang und sichere Erkenntnis der Problemlage. Der Kunde spürt sofort das Potenzial und es entsteht direkt eine konzertierte Zusammenarbeit. In diesem Szenario profitieren Kunden sehr schnell von der Intensität und der Kraft, die „biology first“ auch nach innen entwickelt.

Die dritte Situation ist die komplexeste. Das Produkt hat wirtschaftlich schon den „Penner-Status“. Dieser darf sich aus z.B. strategischen Gründen nicht in der Wahrnehmung im Markt durchsetzen, weil dies der Marke grundsätzlich schadet oder das Image für weitere Neueinführungen nachhaltig negativ beeinflusst. In einem intensiven „biology first“-Workshop werden die neurophysiologisch und psychologisch besonders relevanten Punkte, die zum Penner-Status geführt haben, ermittelt und danach mit einem kleinen „biology first“ Team auf Kundenseite schnell greifende, leicht umzusetzende „biology first“ Impulse definiert und direkt umgesetzt. Parallel entwickelt das „biology first“ Team zusammen mit Kremer und Konsorten mittelfristige Maßnahmen mit tiefer greifenden, erfolgsrelevanten Veränderungen.

In jedem Fall können Kremer und Konsorten ergänzend hinzugezogen werden oder die Projekte selbst ganz übernehmen. Dafür wird ein auf den individuellen Fall zugeschnittenes „biology first“ Team gebildet.

Von Szenario eins bis drei nehmen die grundsätzlich durch „biology first“ schon reduzierten Demokratisierungsschritte im Marketing noch weiter ab. Die Chance auf Erfolg steigt damit überproportional.

Kremer und Konsorten ist ein einzigartiger Marketing- und Kommunikationsdienstleister mit Kunden in Deutschland und der Schweiz. Die Einzigartigkeit besteht in über 16 Jahren Erfahrung mit den Themen Neuromarketing und Neurokommunikation und dem darauf basierenden, eigenen Marketing- und Kommunikationskonzept – "biology first". "biology first" setzt auf die Annahme auf, dass man den Menschen in der Biologie seines Denkens und Handelns sehr gut kennen muss, um ihn schnell erreichen, nachhaltig faszinieren und aktivieren zu können. "biology first" ist die Essenz aus aktuellem Wissen in den Bereichen Neurophysiologie, Neuroökonomie, Evolutionspsychologie und Psychologie sowie der langjährigen Anwendungserfahrung in sehr vielen Branchen, Unternehmens-, Marken- und Marktsituationen. Als "atmende" Struktur passt sich Kremer und Konsorten mit individuell zusammengestellten Teams den Inhalten und der Größe der jeweiligen Aufgaben an. Das Ergebnis ist höchste Einzelfallkompetenz bei minimalen Overheads.

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