Mit Demokratie im Marketing ist jetzt Schluss
Im Zuge der Demokratisierung aller Strategie- und Marketingentscheidungen, oft über zig Tische mit ebenso vielen Köpfen und möglichst vielen potenziellen Kunden abgestimmt, entstehen Marketing und Kommunikation, die über den kleinsten gemeinsamen Nenner nicht hinaus kommen. Der kleinste gemeinsame Nenner heißt „der kleinste“, weil er klein ist, keine große Wirkung erzielen kann. Wenn etwas möglichst vielen nicht missfällt, fasziniert es im Umkehrschluss auch niemanden richtig. Alle an Marketingentscheidungen Beteiligte zusammen haben dann das gute Gefühl, nichts falsch gemacht zu haben, bis sie realisieren, dass sie aber auch nichts richtig gemacht haben. Was, wenn 70% der verantwortlichen Entscheider gegen etwas sind? Was, wenn 70% der von Marktforschung Gelangweilten etwas ablehnen. Das bedeutet, 30% haben es richtig gut gefunden, sind vermutlich gegen die Masse für diese Sache entbrannt. Das sind 30% Marktanteil. Engagierter Marktanteil. Engagierte Entscheider, die kämpfen. Für wie viele Produkte wären 30% Marktanteil aus dem Strand heraus sensationell? Für sehr viele.

Ja zur Kraft der leidenschaftlichen Minderheit
An was kann man sich orientieren, um eine Entscheidung, die nur mit 30 leidenschaftlichen Prozent für etwas ausfällt, um bei der Zahl zu bleiben, abzusichern? Mit den Instrumenten des Neuromarketings. Jörg Kremer und Konsorten haben über 12 Jahre in der Praxis das Neuromarketing-Konzept „biology first“ entwickelt. Darin wird das Wissen um die Funktionen im Gehirn, das uns heute zur Verfügung steht, genutzt, zu erkennen, warum diese 30% entflammt sind. Man erfährt damit, wie man in der Folge dieses Potenzial auf einer breiteren Basis wirksam kommunizieren kann. Wen spricht man in welcher Situation eines Markteintritts oder einer Neupositionierung mit welchen neurophysiologisch besonders wirksamen Inhalten an, um aus den fantastischen 30% das Doppelte zu machen, 60%? Wie kann man die eventuell schon sehr guten 30% nachhaltig absichern? Klassische Marktforschung sagen die einen. Abgelehnt. Big Data sagen die anderen. Abgelehnt. Weil bei nicht 100%iger Beherrschung der Daten, darauf aufbauende Entscheidungen zerstörend wirken. Targeting hört man noch. Targeting setzt auf Big Data auf und erinnert zu oft an die Schießszenen in Ego Shooter Games. Nach dem Targeting liegen zu viele blutend am Boden. Tot. Oder sind weggerannt, haben sich versteckt.

Big Biology statt Big Data
„biology first“ heißt die Antwort von Jörg Kremer und Konsorten. Wer Marketing und Kommunikation psychologisch hochwertig konzipiert und die biologischen Gesetzmäßigkeiten der Reiz-/Reaktionsmechanismen im Gehirn in besonderer Weise kennt und dieses Wissen sicher einsetzen kann, schafft sich auf dieser Ebene exklusive Wirkungsvorteile. Es entstehen große Freiräume für Konzeption und Kreation und – das ist der Effekt, der einem Zauber gleicht – mehr Entscheidungssicherheit. Diese Zusammenspiel von mehr Freiraum und mehr Sicherheit ist aber nur in vollem Umfang gegeben, wenn theoretisches Wissen und Umsetzungserfahrung zusammen kommen.

Erfolg macht jede Entscheidung demokratisch
Wenn die nächste Marktforschung, egal auf welchem Niveau entstanden, in Hassloch, dem Testmarkt in Deutschland, in der Fußgängerzone, in Interviewräumen oder auf dem Flur im Unternehmen, polarisierende Ergebnisse zu Tage fördert, stürzen Sie sich auf die begeisterte Minderheit. Nutzen Sie mit „biology first“ die Instrumente des Neuromarketings und die Expertise des Entwicklers und langjährigen Anwenders von „biology first“, um daraus einen sensationellen Markterfolg zu machen. Übrigens: Der Erfolg demokratisiert im Nachhinein jede Entscheidung.

Beschriftung des Bldes

Das Wissen um die Biologie des Menschen eröffnet im Marketing neue Möglichkeiten und neue Sicherheiten. Weit jenseits des kleinsten gemeinsamen Nenners, den man als Ergebnis jeder demokratischen Entscheidungsfindung bekommt. Der Erfolg demokratisiert im Nachhinein jede Entscheidung.

Jörg Kremer ist Werber, Neuromarketer und Entwickler des Neuromarketingskonzepts biology first. Er startete früh mit einer Agentur für Corporate Design, entwickelte sich konsequent zum Corporate Advertiser, für den schon in den frühen Anfängen das Internet fest zur Kommunikation dazugehörte. Das alles bündelte er in einer Full Service Agentur. Zur Jahrtausendwende widmete sich Kremer dem neu entstehende Wissen in der Hirnforschung und der Evolutionspsychologie und entwickelte das Neuromarketingkonzept biology first. Heute gilt er unter dem Label Kremer und Konsorten als Spezialist für Neuromarketing, als Storyteller und Brander mit einzigartig umfangreichem Umsetzungswissen in vielen Branchen und nahezu jeder Anwendungssituation. Kremer hat vier Kinder und lebt heute im Ruhrgebiet.

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