Wir glauben an den Menschen, seine unfassbar großen Fähigkeiten, seine Neugier und seine Triebe, die ihn selbst erhalten und selbst darstellen. Der Mensch verarbeitet täglich gigantische Mengen an fremden und selbst erzeugten Informationen, die er alle für seine ganz individuellen Wünsche bewertet und sortiert. Bis zu 80% davon unterbewusst, ohne das Bewusstsein damit zu belasten. Es ist leicht sich vorzustellen, dass jemand, der ganz darauf bedacht ist, seinen Status quo zu bewahren, nicht jubelt, wenn er ständig ganz neue Produkte präsentiert bekommt, die sein Leben verändern sollen. Ein Mensch, der auf der Suche nach Abwechslung ist und darin seine Erfüllung sieht, wird sich auf diese Versprechen stürzen. Er würde leiden, wenn er ständig das Versprechen bekäme, dass sich nichts ändern wird. Dieses Unbehagen wird zu 80% im Unterbewusstsein erzeugt. Da, wo es am schwersten wieder zu entfernen ist.

Was mutet man den Menschen zu, wenn man sie nicht als Menschen in ihrer gigantischen, faszinierenden Biologie berücksichtigt? Menschen müssen dann zusätzliche Kraft aufwenden. Genau genommen, macht das ihr Hirn. Und da das Hirn auf einem Energiesparmodeus läuft, der jede Energiesparlampe verschwenderisch erscheinen lässt, fliegt Kommunikation, die zu viel Kraft kostet, einfach raus. Das passiert unbewusst. Die Kommunikation nimmt man bewusst erst gar nicht wahr. Die kommt gar nicht erst an. Falls doch, wird sie direkt überschrieben. Da hilft dann auch nicht die ausgefeilteste Technik und auch keine Gewalt im Sinne von gigantischen Budgets, die die Menschen bewegen sollen.

Wer die Biologie des Menschen kennt, sehr gut kennt, der hat einen Vorsprung, der jeden technischen Vorschsprung und jeden Vorsprung durch ein großes Budget neutralisiert. Wir nennen das Prinzip „biology first“.

Mit „biology first“, einem Konzept, das auf die neusten Erkenntnisse der Hirnforschung, der Neurophysiologie, Neuropsychologie und Neuroökoniomie, aufsetzt, stellen wir den Menschen wieder in die Mittelpunkt der Betrachtung. Erst wenn er zutiefst ergründet ist, vom Markt, über Zielgruppen bis hin zum einzelnen Menschen, kann man über Kommunikationstechnik reden. Erst wenn die Biologie zweifelsfrei geklärt ist, kann man mit Technik wirklich viel bewegen. Das war schon immer so. Allerdings haben sich die Erkenntnisse erheblich vertieft. Und Technikgläubigkeit hat den Fokus in der Kommunikation stärker vom Menschen abgewendet.

Konkret: Manchmal sind es wenige falsche Worte, die eine Kampagne schlechter wirken lassen, als man es erhofft hat. Ein Produktname kann toll sein, strahlt aber psychologisch in eine völlig andere Richtung, als die avisierte. Ein Foto steht konträr dem Ziel gegenüber, das man in den Köpfen der Menschen erreichen will. Die erreichten Menschen haben ganz andere Wünsche. Sie kennen diese Situationen – alle sind sich sicher, dass ein neues Produkt oder diese neue Kampagne alles verändern wird und am Ende redet man sich schön, dass sich die Lage, wie bei den Wettbewerbern womöglich passiert, nicht ganz so deutlich verschlechtert hat. Keiner weiß genau warum. Dann werden Medien in Frage gestellt, Schaltungen verändert, es wird mehr kommuniziert. Dennoch bleiben die notwendigen Erfolge aus.

Der Kunde hat in diesen Phasen fast immer auch eine große Mitschuld, der uneinsichtige. Warum funktioniert der nicht, wie geplant? Man kann menschliche Reaktionen nicht planen. Man kann den Menschen nur bestmöglich kennen und bedienen. Denn der Mensch, richtig angesprochen, reagiert immer gleich stark. Der Sicherheitsfanatiker reagiert ebenso heftig, wie der, der Abenteuer sucht, als auch der, der eigentlich gar nicht reagieren will und sich entziehen möchte – vorausgesetzt, sie werden biologisch richtig erreicht. Dann geben alle alles, um in ihrem Sinne schön, erfolgreich und sexuell attraktiv zu sein. Man zögert hier gerne, weil man jetzt an einen ganz bestimmten Menschen denkt, der vermutlich noch nie etwas für seine sexuelle Attraktivität getan hat. In Ihren und unseren Augen nicht. In seinen hat er das ganz sicher.

Was passiert, wenn Kremer und Konsorten Kommunikation mit „biology first“ auf die biologisch höchste Wirksamkeit analysiert?

Wir schauen uns die Gesamtheit aller kommunizierenden Elemente an, um zu sehen, ob alle in die selbe Richtung wirken. Dann schauen wir uns die Menschen an, die sie damit erreichen können und vergleichen das mit denen, die sie erreichen wollen. Daraus ergibt sich eine erste Einschätzung, wo die Kommunikation am meisten Wirkung verschenkt, eventuell sogar in genau die falsche Richtung Wirkung zeigt. Erst danach erfolgt die detaillierte Analyse der einzelnen Kommunikationselemente. Die „biology first“ Analyse bleibt nicht in der Aufdeckung der Probleme stecken, sondern gibt ganz konkrete Impulse zur Optimierung der Kommunikation. Ganzheitlich und individuell auf alle Kommunikationsmittel bezogen.

Für den Einsatz von „biology first“ muss man nicht die Agentur wechseln. Man spricht auch niemandem sein Misstrauen aus, wenn wir unsere Expertise einbringen. Unsere Expertise mit „biology first“ ist so speziell, dass man nicht erwarten kann, dass diese an anderer Stelle in gleicher Qualität verfügbar ist. Wer kann schon behaupten, die Gehirnforschung seit über zwölf Jahren so intensiv zu beobachten und diese Erkenntnisse in zahlreichen Branchen schon erfolgreich eingebracht zu haben. Kremer und Konsorten verstehen sich als Sidekick bestehender Strukturen, um diese noch erfolgreicher zu machen. Am meisten werden uns die Menschen lieben, mit denen kommuniziert wird, wenn sie es ihnen mit „biology first“ leicht machen, Sie wunderbar zu finden und Ihr Unternehmen und Ihre Produkte dann mit mit großer Lust bevorzugen werden.

„biology first“ hat immer Erfolg gehabt. Meist ist dieser zweistellig gewesen. In den besten Fällen lag er bei bis zu 22%. Das bezieht sich auf mehr Umsatz. Und dieser wird nie durch Preiserosion erreicht, sondern mit steigenden Preisen, die man sich mit steigender Wirksamkeit der Kommunikation erlauben kann – und deshalb wirkt „biology first“ auch immer positiv auf das Ergebnis.

Hört sich nach Wunder an? Ist es irgendwie auch. Aber eines, das sich wissenschaftlich belegen lässt und seit über 12 Jahren in der Praxis Erfolgsgeschichten schreibt. Was das kostet? Zwischen 5 und 15 Tage. Wunderbar wenig im Vergleich zum kurzfristig messbaren und langfristig wirksamen Erfolg, den Sie sich an den hier genannten Zahlen sehr gut selbst ausrechen können.

 

 

Kremer und Konsorten ist ein einzigartiger Marketing- und Kommunikationsdienstleister mit Kunden in Deutschland und der Schweiz. Die Einzigartigkeit besteht in über 16 Jahren Erfahrung mit den Themen Neuromarketing und Neurokommunikation und dem darauf basierenden, eigenen Marketing- und Kommunikationskonzept – "biology first". "biology first" setzt auf die Annahme auf, dass man den Menschen in der Biologie seines Denkens und Handelns sehr gut kennen muss, um ihn schnell erreichen, nachhaltig faszinieren und aktivieren zu können. "biology first" ist die Essenz aus aktuellem Wissen in den Bereichen Neurophysiologie, Neuroökonomie, Evolutionspsychologie und Psychologie sowie der langjährigen Anwendungserfahrung in sehr vielen Branchen, Unternehmens-, Marken- und Marktsituationen. Als "atmende" Struktur passt sich Kremer und Konsorten mit individuell zusammengestellten Teams den Inhalten und der Größe der jeweiligen Aufgaben an. Das Ergebnis ist höchste Einzelfallkompetenz bei minimalen Overheads.

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