Archiv für das Tag 'Storyselling'

Seniorenmarketing in seiner schönsten Form

Jörg Kremer am 4. März 2010

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Die Konsorten-Klassiktage der Kommunikation

Jörg Kremer am 3. März 2010

Sie möchten auch mal wieder über Werbung nachdenken, die man zerknüllen oder einrahmen kann? Holzmedien ist für Sie kein Schimpfwort! Sie möchten über Kommunikation reden, die sie mit den Händen berühren können? Sie haben mal wieder Lust auf gute, alte Radio- oder TV-Werbung? Sie möchten analog sein? Sie haben Lust auf Live-Kommunikation, bei der man Kunden und Freunde anfassen kann?

Dann sind Sie hier richtig.

Vom 8. bis zum 12. März finden die Konsorten-Klassiktage der Kommunikation bei Kremer und Konsorten statt.

Es wird über die gute, “alte” Kommunikation nachgedacht. Wir werden darüber sinnieren, was sich in der analogen Kommunikation geändert hat und ändern muss – in den digitalen Zeiten. Ja, ganz ausklammern können wir die digitale Welt nicht. Wir werden uns an dieser reiben. Wir gehen der Frage nach, ob es auch einen Gegentrend zur Digitalisierung geben kann und wird.

Parallel hierzu findet eine Diskussion bei uns auf facebook statt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Während der Klassiktage beantwortet Jörg Kremer Ihre anonym gestellten Fragen rund um die aufkommenden Thema auch bei formspring.me.

Es wird Klasse!

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Texten Sie Ihre Werbung doch selbst

Jörg Kremer am 24. Februar 2010

Hier werden Sie Startexter in 30 Sekunden. Ab jetzt!

Anderer Blickwinkel, Komplikation, überraschendes Ende. Inhaltlich jetzt noch Bullshitting vermeiden, wilde Worthülsen, flache Floskeln, popelige Plastikworte, leichte Luftblasen und peinliche Phrasen weglassen, zusammengesetzte Adjektive und ebensolche Substantive vermeiden und – auf Standards Ihrer Branche verzichten. Fertig.

Kein Mensch braucht Werber. Oder?

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Am Messen sollt ihr sie messen: Das Media-Manifest der Webguerillas setzt klare Zeichen

Jörg Kremer am 24. Februar 2010

In der neuen W&V wird das Media-Manifest der Webguerillas abgedruckt. Es ist ein Ausdruck der medialen und gesellschaftlichen Veränderungen. Wenn wir jetzt schon beginnen anders zu messen, wird es für viele höchste Zeit anders zu kommunizieren.

Das Media-Manifest der Webguerillas

  1. “Communities statt klassischer Content-Websites” Socials Communities laufen den klassischen Sites und Portalen den Rang ab.
  2. “Werbesog statt Werbedruck” Es geht darum, Konsumenten zu aktivieren, ein hoher Werbedruck muss nicht sein.
  3. “Fan-Gemeinde statt Zielgruppe” Die klassische Zielgruppe gibt es nicht mehr. Man muss Marken-Fans identifizieren.
  4. “Aktivitätsverlust statt Streuverlust” Der Begriff Streuverlust ist überholt. Im Web-Zeitalter wird jeder einzeln erreicht.
  5. “Tausend-Gesprächs-Preis statt Tausend-Kontakt-Preis” Der TKP hat ausgedient, benötigt wird ein Parameter für den Dialog.
  6. “Gross-Involvement-Volumen statt Gross Rating Point” Die Branche braucht Aussagen über die tatsächliche Werbewirkung.
  7. “Always on statt Einschaltquote” Die Einschaltquote verliert an Relevanz, junge Zielgruppen sind always on - im Web!
  8. “Involvieren statt rezipieren” Werber und Medialeute müssen umdenken: Der Couch-Potato spielt keine Rolle mehr.
  9. “Marken-Content versus Medien-Content” Die klassische Medienlandschaft löst sich auf. Brands und Blogger sind neue Player.
  10. “Echtzeit-Monitoring statt Reichweiten-Umfragen” Derzeitige Erhebungen stellen die Mediennutzung nur unzureichend dar.
  11. “Globales Dorf statt Nielsen-Gebiete” Die Einteilung Deutschlands nach Nielsen entspricht dem Postkutschen-Zeitalter.
  12. “Markenbotschafter statt Werbeträger” Medien und Nutzer haben sich verändert, die Mechanismen der Werbebranche nicht.

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“Mobile first” und wer’s nicht glaubt ist…

Jörg Kremer am 17. Februar 2010

Der Google-Boss Eric Schmidt hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona die Devise “Mobile first” für Google ausgegeben. Alle Entwicklungen bei Google sollen ab sofort immer zuerst für die mobilen Plattformen und erst dann für andere Plattformen entwickelt werden. Damit ist die Frage, wohin der Lifestyle sich wenden wird, endgültig entschieden.

Die Akzeptanz des mobilen Internet soll 8 mal höher sein, als die Akzeptanz des stationären Internets. Und bei der stationären Entwicklung sind schon viele nicht mitgekommen. Weder aktiv noch passiv.

Und Schmidt sagt, dass in drei Jahren mehr Smartphones verkauft werden als Personalcomputer. Und da hat er die iPad-Gattung mit allen auf den Plan drängenden iPad-Killern sicher noch nicht mitgerechnet.

Es ist Zeit selbst die Konzepte für dieses Jahr nach solch klaren Wegweisungen noch mal zu überdenken. Gerne sind wir Ihnen Denkkonsorten.

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