Archiv für das Tag 'Real Estate Marketing'

Immobilienmarketing: Kein business as usual

Jörg Kremer am 5. Dezember 2009

Immobilienmarketing setzt, im Vergleich zu anderen Marketingdisziplinen, erst seit wenigen Jahren auf klassische Markenbildung und Markenführung. So fühlt sich mancher schon als Leader, der im Immobilienmarketing Leistungen im Sinne klassischer Markenbildung und Markenführung anbietet. Man kann ja froh sein, wenn man in Deutschland an solche Anbieter gerät.

Markenbildung und Markenführung unterliegen bei Immobilien, wie auch deren Vermarktung, ganz speziellen Rahmenbedingungen. Kurzer Markenaufbau, kurze Markenführung, lange Markenlebensdauer und ein extrem spezieller Vertrieb.

Zielgruppen sind nicht mehr so klar zu definieren, wie es über Jahrzehnte möglich war. Sowohl private und gewerbliche Mieter oder Käufer sprengen die alten Zielgruppencluster.

Grundsätzliche gesellschaftliche Veränderungen erzeugen völlig neue Erwartungshaltungen, Kauf- und Mietmotive.

Neuromarketing und limbisches Marketing bieten gerade jetzt, mit aktuellen Erkenntnissen aus der Hirnforschung, die besten Instrumente, um sich den neuen Herausforderungen und Veränderungen in den Immobilienmärkten erfolgreich stellen zu können.

So wie vor Jahren, die erfolgreich waren, die die Marke ihrer Immobilie nicht mehr nur den Maklern überliessen, sondern selbst Markenbildung und Markenführung übernommen haben, werden bald nur noch die den Markt erfolgreich bedienen können, die den neuen Rahmenbedingungen mit adäquaten Instrumenten begegnen. Mit den Instrumenten des Immobilien-Neuromarketings.

Nur mit den Mitteln des Neuromarketings sind die extrem kurzen Zeiten für den Markenaufbau und die Markenführung hoch wirksam realisierbar. Nur mit dem Wissen aus dem Neuromarketing können Immobilienmarken so im Markt verankert werden, dass Immobilienprojekte in einem unkalkulierbaren Umfeld kalkulierbar werden.

Kremer und Konsorten sind in Deutschland die profiliertesten Anbieter von Beratungs- und Umsetzungsdienstleistungen auf der Basis des Neuromaretings und des limbischem Marketings, einer Spezialdisziplin im Neuromarketing, für den gesamten Produktzyklus einer Immobilie.

Kremer und Konsorten investieren das Knowhow nur in Projekte, in denen die Notwendigkeit neuer und kompromissloser Markenentwicklung und Markenführung gelebte Realität ist und sich in den notwendigen Budgets ablesen lässt.

Dann erreichen wir mit einem Team der besten Konsorten, Ergebnisse, mit denen sich Immobilien mit ihren Erträgen völlig vom Markt abkoppeln können. Nach oben!

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Der Bio-Mensch kommt…

Jörg Kremer am 24. November 2009

Jede große Bewegung führt zwangsläufig zu einer Gegenbewegung. Der Zeitpunkt und die Intensität der Gegenbewegung ist nicht wirklich genau bestimmbar, aber sie kommt.

Nach einer Zeit, in der der Mensch allen Formen der Selbstoptimierung einem neuen Gott gleich, nämlich sich selbst, huldigt, entwickelt sich aus der Nische heraus ein neuer Menschentypus. Der Bio-Mensch. Der Bio-Mensch entsteht aus einer intellektuellen Nische des Wohlstands heraus, in der man sich das aktive Abwenden von Menschlichen Unzulänglichkeiten leisten kann. Er entsteht aber auch dort, wo die Menschen wirtschaftlich nicht potent genug sind, die möglichen Optimierungen wahrnehmen zu können. Beide treffen sich in einer gemeinsamen Haltung und geben dieser eine breite ideologische Basis und damit die Kraft, sich kraftvoll ausdehnen zu können.

Nicole Lüdi schreibt im GDI Impuls 03/2009: Nach Bio-Food und Bio-Energie kommt der Bio-Mensch.

Der Bio-Mensch verweigert sich allen Techniken der Selbstoptimierung. Im Vergleich zu den Selbstgestaltern werden diese Menschen weniger wettbewerbsfähig sein. Kaschieren das aber mit einem ganzheitlichen Ansatz in der Suche nach Lebensqualität, Bildung, Musse, Entschleunigung, Einfachheit, Sinn und Glück.

Spontan erkennt man den Wanderer, der den Finessstudiobesucher mehr und mehr ersetzt, den Landlust-Leser, der Frauen- und Männer-Diättitel am Kiosk verdrängt. Man erkennt den Käufer des schwachen Elektroautos, der im Ansehen weit potenter ist, als der Hummer-Besitzer. Man meint auch den Menschen darin zu finden, der mehr Wert auf Ausdruck, als auf Glätte in seinem Gesicht legt.

Marketing muss sich noch deutlicher auf diese Menschen einlassen, wenn jetzt zu erstellende Konzepte nachhaltig erfolgreich sein sollen. Vor einem sei aber gewarnt: Wir sprechen nicht über die Wiederkehr der Wollsockenbewegung. Man würde denen und dem Brand Bio-Mensch damit nicht gerecht werden.

Kremer und Konsorten diskutieren gerne mit Ihnen die Chancen Ihrer Marke im Hinblick auf das Ereignis Bio-Mensch. Dies auch im Bereich des Real Estate Marketings.

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“Göttliches” Real Estate Marketing

Jörg Kremer am 20. November 2009

Erfolgreiche Immobilienprojekte bedürfen nicht nur einer hervorragenden Qualität, sondern auch eines spirituellen Mehrwerts.

Nur wer eine Deutungs- und Bedeutungsebene schafft, die sich nicht messen oder wiegen lässt, kann Immobilien jenseits aller Marktbeschränkungen realisieren. Die spirituelle Ebene muss archaische Reiz/Reaktions-Systeme nutzen, um sich auch gegen jeden Widerstand der Vernunft im individuellen Hirn des potenziellen Käufers und im gesamtgesellschaftlichen Hirn schnell und nachhaltig verankern und dort faszinieren zu können.

Um solche Immobilien zu realisieren, braucht man die besten Konsorten.

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Neuromarketing für Immobilienprojekte: Erfolg wird vorhersehbar

Jörg Kremer am 16. November 2009

Wer Marken machen kann, beherrscht noch lange nicht die Entwicklung von Immobilienmarken.

Denn hier hat nur Erfolg, wer Marken sehr schnell entstehen, verankern und besonders nachhaltig wirken lassen kann. Zeiten, die man in der klassischen Markenwelt hat, um eine Marke aufzubauen, fehlen im Immobilienmarkt. Hier müssen alle Signale so gewählt und kommuniziert werden, dass die Immobilienmarke direkt und unmissverständlich wirkt. Kremer und Konsorten greifen dafür in eine gut sortierte Neuromarketing-Werkzeugkiste.

Von der Namensgebung über die Inszenierung der Produkte bis zur Dramaturgie der Vertriebsprozesse ist jede Aktivität nach den aktuellen Erkenntnissen der Neurowissenschaften wirkungsoptimiert. Alles dient der vom Markt positiv abgekoppelten Wertsteigerung des Immobilienprojektes und einer deutlich verkürzten Vertriebsphase.

Wenn ein Immobilienprojekt höchste Erträge erzielen soll, können Kremer und Konsorten auch in der Phase der Produktgestaltung wichtigen Input leisten, um die Vermarktbarkeit deutlich optimieren zu können. Denn auch hier gilt es, exakt an der richtigen Stelle die richtigen Produktmerkmale zu inszenieren, die mit größter Sicherheit in den identifizierten Zielgruppen wirken und intensiv kommunizierbar sind. Das richtige Produktmerkmal an der richtigen Stelle ist oft deutlich wichtiger, als eine endlose Liste von Produktmerkmalen, die nur zu einem Bruchteil den Ertrag steigern, zum größten Teil, diesen durch hohe Investitionen minimieren und das Produkt kompliziert machen.

Immobilienprojekte benötigen eine gewisse Größe, um ausreichend Mittel für einen professionellen Neuromarketingansatz zur Verfügung stellen zu können. Der Ertrag eines sicher geführten Real Estate Neuromarketings ist aber auch entsprechend überdimensional.

Fragen Sie, ob wir in Ihrer Projektlaufzeit noch Kapazitäten haben. Denn wir werden nur dann aktiv für Sie, wenn wir genügend Freiraum haben – zeitlich und finanziell. Denn nur so können wir Ihnen höchste Wirksamkeit garantieren.

Oder möchten Sie mit Ihren Immobilienprojekten nicht zu den Top-Projekten der Branche zählen. Wir schon, wenn wir Ihre Projekte begleiten.

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IMOTEX wird 2010 der erste B2B-Concept Store Europas

Jörg Kremer am 1. November 2009

Das Konzept stammt von Kremer und Konsorten, das neue CD und die Kommunikation tragen Konsortenhandschrift.

Das Centermanagement ist gut gerüstet, um völlig neue Mieterpotenziale ansprechen, faszinieren und binden zu können. Die Renovierung der gesamten Immobilie ist Teil der kraftvollen Neuausrichtung und wurde in Etage 3 schon für die Öffentlichkeit sichtbar. Die Renovierung und Vermietung der weiteren Etagen läuft bereits und bestätigt die Einschätzung der Centermanager Franz-Hugo von Abercron und Gerhard Poppke, die mit dem neuen Konzept die nächste große Veränderung im Modemarkt sehen, die vom IMOTEX ausgeht.

Schnittstelle zwischen den Konsorten und dem Centermanagement ist Ramona Müller-Labrenz, die die Kommunikation des IMOTEX verantwortet. Müller-Labrenz kannte Kremer und Konsorten aus einer früheren Geschäftsbeziehungen und hat sich im Moment des Umbruchs im IMOTEX der Konsorten erinnert.

Als Weggefährten und Komplizen im besten Sinne, stehen Kremer und Konsorten den Veränderern und der Veränderung mit Konsorten-Rat und Konsorten-Tat auf dem Weg zum ersten B2B-Concept Store Europas zur Seite.

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