Archiv für das Tag 'Real Estate Marketing'

Sinnlicher Vertrieb: Immobilien kann man an Ohren verkaufen

Jörg Kremer am 18. März 2010

Jeder kennt die Leere, die Immobilien ausstrahlen, die noch nicht oder nicht mehr belebt sind. Sie wirken mitunter nicht wirklich sehr einladend. Füllen Sie die Immobilie mit den Geräuschen, die man mit der Immobilie emotional verbinden soll.

Lebensgeräusche in Wohnungen, Bürogeräusche in Büros. Das muss gar nicht explizit eine reale Situation darstellen, sondern kann sich auf ganz einfache, kulturell verankerte Geräusche reduzieren. Je reduzierter diese sind, desto breiter ist die Interpretationsmöglichkeit und um so eher findet sich der Interessent mit seiner persönlichen Assoziation wieder. Diese subtile Wirkung nicht expliziter Geräusche wurde von Neurowissenschaftlern nachgewiesen. (”Cultural messages that get into your nervous system are very common and make you behave certain ways,” so neuroscientist Read Montague of Baylor College of Medicin.)

Stellen Sie sich vor, sie gehen an einer Immobilie vorbei, die man mieten oder kaufen kann und hören die Geräusche, die man schon als Kind womöglich geliebt hat. Geräusche, die man sich wünscht, wenn man arbeitet. Weit weg von der Realität. Geräusche aus einem Idyll. Würden Sie diese Immobilie vergessen? Nein! Das Schild vor der Tür oder am Fenster hätten Sie schnell vergessen oder gar nicht erst gesehen.

Man kann eine Immobilie nicht alleine den Ohren verkaufen. Beachten Sie die Ohren beim Verkauf, haben Sie aber einen Sinn mehr, der sich an Sie und Ihre Produkte erinnert. Nahezu unauslöschbar.

Welche Sounds wann, wo und wie am besten eingesetzt werden können, wenn Sie Ihre Immobilienprojekte vermarkten, steht in unseren Neuro-Immobilienmarketing-Konzepten.

Was Sie damit erreiche können, hören Sie jetzt hier:

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Konsortenwort zum Montag: Mobil kann jeder, wir können auch immobil!

Jörg Kremer am 14. März 2010

Guten Montag!

Die letzte Woche begann mit Dr. Marke, der darum bat, sich völlig frei zu machen, widmete sich dem Faustkampf und Massenvernichtungswaffen der Kommunikation, mobilen Hosentaschenwerten, Explosionen, die zum Consumer Insight führen und am Ende dem LSD, der Lebendigkeit statt Digitalität.

Für uns und Sie eine anstrengende Woche. Das hat geistige Mobilität verlangt und erschöpft. Diese Woche soll anders werden. Muss anders werden. Wir widmen uns in dieser Woche dem Banalen und Immobilen. In Zeiten, die ohne das Wort mobil nicht auszukommen scheinen, ist das Wort immobil fast mittelalterlich. So traten die Immobilienprojekte auch über Jahrzehnte auf. Wie klappernde Ritter – Klappern war man vom Handwerk gewohnt – klapperte man einfach etwas lauter und war der Meinung der Weisheit letzten Schluss in Stein und Mörtel verewigt zu haben.

Warum sich dies plötzlich änderte und mit welchem Ergebnis, darüber werden wir in dieser Woche schreiben. Auch wagen wir einen Blick in die Zukunft und auf das Potenzial, das noch ungenutzt ist, warum Schätze nicht gehoben werden, wenn die immobile Branche Projekt um Projekt ausschachtet. Natürlich wird der Konsortenansatz in der Immobilien-Kommunikation nicht fehlen – das Neuro-Immobilien-Marketing mit der einzigartigen Lizenz zum Werteschöpfen.

Mitdenkerin und Mitautorin zum Thema Immobilien-Marketing wird Sibel Naric sein, die für die Kommunikation bei Corpus Sireo verantwortlich ist. Es ist die erste Co-Autorenschaft und wir freuen uns sehr darauf. Könnte dies doch der Anfang sein für die Einbindung weiterer Gastautoren bei Kremer und Konsorten.

Und was soll das Banale sein? Themen, die völlig ungeplant jeden Tag an die Oberfläche gespült werden. Hier bei uns, bei Ihnen, in der Nähe oder der Welt. Werbung, Gesellschaft, Märkte und Produkte. Jedes Thema für sich oder im konzertanten Zusammenspiel. Hier, auf facebook oder auch auf twitter.

Es wird eine wilde Woche…

Wenn Ihre Woche nicht wirklich wild zu werden droht, im Sinne guter, erfolgreicher, begeisternder Kommunikation, kennen Sie ja ein paar Konsorten, die das leicht für Sie erledigen.

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Immobilienmarketing: Kein business as usual

Jörg Kremer am 5. Dezember 2009

Immobilienmarketing setzt, im Vergleich zu anderen Marketingdisziplinen, erst seit wenigen Jahren auf klassische Markenbildung und Markenführung. So fühlt sich mancher schon als Leader, der im Immobilienmarketing Leistungen im Sinne klassischer Markenbildung und Markenführung anbietet. Man kann ja froh sein, wenn man in Deutschland an solche Anbieter gerät.

Markenbildung und Markenführung unterliegen bei Immobilien, wie auch deren Vermarktung, ganz speziellen Rahmenbedingungen. Kurzer Markenaufbau, kurze Markenführung, lange Markenlebensdauer und ein extrem spezieller Vertrieb.

Zielgruppen sind nicht mehr so klar zu definieren, wie es über Jahrzehnte möglich war. Sowohl private und gewerbliche Mieter oder Käufer sprengen die alten Zielgruppencluster.

Grundsätzliche gesellschaftliche Veränderungen erzeugen völlig neue Erwartungshaltungen, Kauf- und Mietmotive.

Neuromarketing und limbisches Marketing bieten gerade jetzt, mit aktuellen Erkenntnissen aus der Hirnforschung, die besten Instrumente, um sich den neuen Herausforderungen und Veränderungen in den Immobilienmärkten erfolgreich stellen zu können.

So wie vor Jahren, die erfolgreich waren, die die Marke ihrer Immobilie nicht mehr nur den Maklern überliessen, sondern selbst Markenbildung und Markenführung übernommen haben, werden bald nur noch die den Markt erfolgreich bedienen können, die den neuen Rahmenbedingungen mit adäquaten Instrumenten begegnen. Mit den Instrumenten des Immobilien-Neuromarketings.

Nur mit den Mitteln des Neuromarketings sind die extrem kurzen Zeiten für den Markenaufbau und die Markenführung hoch wirksam realisierbar. Nur mit dem Wissen aus dem Neuromarketing können Immobilienmarken so im Markt verankert werden, dass Immobilienprojekte in einem unkalkulierbaren Umfeld kalkulierbar werden.

Kremer und Konsorten sind in Deutschland die profiliertesten Anbieter von Beratungs- und Umsetzungsdienstleistungen auf der Basis des Neuromaretings und des limbischem Marketings, einer Spezialdisziplin im Neuromarketing, für den gesamten Produktzyklus einer Immobilie.

Kremer und Konsorten investieren das Knowhow nur in Projekte, in denen die Notwendigkeit neuer und kompromissloser Markenentwicklung und Markenführung gelebte Realität ist und sich in den notwendigen Budgets ablesen lässt.

Dann erreichen wir mit einem Team der besten Konsorten, Ergebnisse, mit denen sich Immobilien mit ihren Erträgen völlig vom Markt abkoppeln können. Nach oben!

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Der Bio-Mensch kommt…

Jörg Kremer am 24. November 2009

Jede große Bewegung führt zwangsläufig zu einer Gegenbewegung. Der Zeitpunkt und die Intensität der Gegenbewegung ist nicht wirklich genau bestimmbar, aber sie kommt.

Nach einer Zeit, in der der Mensch allen Formen der Selbstoptimierung einem neuen Gott gleich, nämlich sich selbst, huldigt, entwickelt sich aus der Nische heraus ein neuer Menschentypus. Der Bio-Mensch. Der Bio-Mensch entsteht aus einer intellektuellen Nische des Wohlstands heraus, in der man sich das aktive Abwenden von Menschlichen Unzulänglichkeiten leisten kann. Er entsteht aber auch dort, wo die Menschen wirtschaftlich nicht potent genug sind, die möglichen Optimierungen wahrnehmen zu können. Beide treffen sich in einer gemeinsamen Haltung und geben dieser eine breite ideologische Basis und damit die Kraft, sich kraftvoll ausdehnen zu können.

Nicole Lüdi schreibt im GDI Impuls 03/2009: Nach Bio-Food und Bio-Energie kommt der Bio-Mensch.

Der Bio-Mensch verweigert sich allen Techniken der Selbstoptimierung. Im Vergleich zu den Selbstgestaltern werden diese Menschen weniger wettbewerbsfähig sein. Kaschieren das aber mit einem ganzheitlichen Ansatz in der Suche nach Lebensqualität, Bildung, Musse, Entschleunigung, Einfachheit, Sinn und Glück.

Spontan erkennt man den Wanderer, der den Finessstudiobesucher mehr und mehr ersetzt, den Landlust-Leser, der Frauen- und Männer-Diättitel am Kiosk verdrängt. Man erkennt den Käufer des schwachen Elektroautos, der im Ansehen weit potenter ist, als der Hummer-Besitzer. Man meint auch den Menschen darin zu finden, der mehr Wert auf Ausdruck, als auf Glätte in seinem Gesicht legt.

Marketing muss sich noch deutlicher auf diese Menschen einlassen, wenn jetzt zu erstellende Konzepte nachhaltig erfolgreich sein sollen. Vor einem sei aber gewarnt: Wir sprechen nicht über die Wiederkehr der Wollsockenbewegung. Man würde denen und dem Brand Bio-Mensch damit nicht gerecht werden.

Kremer und Konsorten diskutieren gerne mit Ihnen die Chancen Ihrer Marke im Hinblick auf das Ereignis Bio-Mensch. Dies auch im Bereich des Real Estate Marketings.

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“Göttliches” Real Estate Marketing

Jörg Kremer am 20. November 2009

Erfolgreiche Immobilienprojekte bedürfen nicht nur einer hervorragenden Qualität, sondern auch eines spirituellen Mehrwerts.

Nur wer eine Deutungs- und Bedeutungsebene schafft, die sich nicht messen oder wiegen lässt, kann Immobilien jenseits aller Marktbeschränkungen realisieren. Die spirituelle Ebene muss archaische Reiz/Reaktions-Systeme nutzen, um sich auch gegen jeden Widerstand der Vernunft im individuellen Hirn des potenziellen Käufers und im gesamtgesellschaftlichen Hirn schnell und nachhaltig verankern und dort faszinieren zu können.

Um solche Immobilien zu realisieren, braucht man die besten Konsorten.

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