Jeder kennt die Leere, die Immobilien ausstrahlen, die noch nicht oder nicht mehr belebt sind. Sie wirken mitunter nicht wirklich sehr einladend. Füllen Sie die Immobilie mit den Geräuschen, die man mit der Immobilie emotional verbinden soll.
Lebensgeräusche in Wohnungen, Bürogeräusche in Büros. Das muss gar nicht explizit eine reale Situation darstellen, sondern kann sich auf ganz einfache, kulturell verankerte Geräusche reduzieren. Je reduzierter diese sind, desto breiter ist die Interpretationsmöglichkeit und um so eher findet sich der Interessent mit seiner persönlichen Assoziation wieder. Diese subtile Wirkung nicht expliziter Geräusche wurde von Neurowissenschaftlern nachgewiesen. (”Cultural messages that get into your nervous system are very common and make you behave certain ways,” so neuroscientist Read Montague of Baylor College of Medicin.)
Stellen Sie sich vor, sie gehen an einer Immobilie vorbei, die man mieten oder kaufen kann und hören die Geräusche, die man schon als Kind womöglich geliebt hat. Geräusche, die man sich wünscht, wenn man arbeitet. Weit weg von der Realität. Geräusche aus einem Idyll. Würden Sie diese Immobilie vergessen? Nein! Das Schild vor der Tür oder am Fenster hätten Sie schnell vergessen oder gar nicht erst gesehen.
Man kann eine Immobilie nicht alleine den Ohren verkaufen. Beachten Sie die Ohren beim Verkauf, haben Sie aber einen Sinn mehr, der sich an Sie und Ihre Produkte erinnert. Nahezu unauslöschbar.
Welche Sounds wann, wo und wie am besten eingesetzt werden können, wenn Sie Ihre Immobilienprojekte vermarkten, steht in unseren Neuro-Immobilienmarketing-Konzepten.
Was Sie damit erreiche können, hören Sie jetzt hier: