Archiv für das Tag 'Branding'

Wenn Datenspeicher für die Kunden kämpfen: Verbatim inszeniert die Marke neu!

Jörg Kremer am 18. Februar 2010

Eine eher langweilige Marke hat sich der Kreativität besonnen und eine Produktinszenierung geschaffen, die der großen Zielgruppe der Gamer starke Produkte als Eindruck hinterlassen, die sich für den Nutzer einsetzen. Großes Kompliment an die Macher.

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Hiermit erklären wir die Akademie für eröffnet

Jörg Kremer am 11. Februar 2010

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Die Curabill AG, Pfäffikon SZ (Schweiz), hat eine Akademie zur Aus- und Fortbildung rund um alle curabill-Dienstleistungen eröffnet. Die Kommunikation der neuen Dienstleistung liegt in den Händen der Konsorten.

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Immobilienmarketing: Kein business as usual

Jörg Kremer am 5. Dezember 2009

Immobilienmarketing setzt, im Vergleich zu anderen Marketingdisziplinen, erst seit wenigen Jahren auf klassische Markenbildung und Markenführung. So fühlt sich mancher schon als Leader, der im Immobilienmarketing Leistungen im Sinne klassischer Markenbildung und Markenführung anbietet. Man kann ja froh sein, wenn man in Deutschland an solche Anbieter gerät.

Markenbildung und Markenführung unterliegen bei Immobilien, wie auch deren Vermarktung, ganz speziellen Rahmenbedingungen. Kurzer Markenaufbau, kurze Markenführung, lange Markenlebensdauer und ein extrem spezieller Vertrieb.

Zielgruppen sind nicht mehr so klar zu definieren, wie es über Jahrzehnte möglich war. Sowohl private und gewerbliche Mieter oder Käufer sprengen die alten Zielgruppencluster.

Grundsätzliche gesellschaftliche Veränderungen erzeugen völlig neue Erwartungshaltungen, Kauf- und Mietmotive.

Neuromarketing und limbisches Marketing bieten gerade jetzt, mit aktuellen Erkenntnissen aus der Hirnforschung, die besten Instrumente, um sich den neuen Herausforderungen und Veränderungen in den Immobilienmärkten erfolgreich stellen zu können.

So wie vor Jahren, die erfolgreich waren, die die Marke ihrer Immobilie nicht mehr nur den Maklern überliessen, sondern selbst Markenbildung und Markenführung übernommen haben, werden bald nur noch die den Markt erfolgreich bedienen können, die den neuen Rahmenbedingungen mit adäquaten Instrumenten begegnen. Mit den Instrumenten des Immobilien-Neuromarketings.

Nur mit den Mitteln des Neuromarketings sind die extrem kurzen Zeiten für den Markenaufbau und die Markenführung hoch wirksam realisierbar. Nur mit dem Wissen aus dem Neuromarketing können Immobilienmarken so im Markt verankert werden, dass Immobilienprojekte in einem unkalkulierbaren Umfeld kalkulierbar werden.

Kremer und Konsorten sind in Deutschland die profiliertesten Anbieter von Beratungs- und Umsetzungsdienstleistungen auf der Basis des Neuromaretings und des limbischem Marketings, einer Spezialdisziplin im Neuromarketing, für den gesamten Produktzyklus einer Immobilie.

Kremer und Konsorten investieren das Knowhow nur in Projekte, in denen die Notwendigkeit neuer und kompromissloser Markenentwicklung und Markenführung gelebte Realität ist und sich in den notwendigen Budgets ablesen lässt.

Dann erreichen wir mit einem Team der besten Konsorten, Ergebnisse, mit denen sich Immobilien mit ihren Erträgen völlig vom Markt abkoppeln können. Nach oben!

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“interessant” kommt in der Markenkommunikation vor “relevant”

Jörg Kremer am 2. Dezember 2009

Marken sind heute nicht mehr pure Sender von Informationen. Sie sind Gesprächspartner für ihre Kunden geworden, um mit diesen zusammen die Marke zu formen.

Aber warum soll ein Kunde sich an dem Job beteiligen?

Erstens sind Kunden über Jahrzehnte mündig gemacht worden und möchten das jetzt auch gerne ausleben. Zweitens bietet das Internet die Plattform, die diese Kommunikation erstmalig in diesem Umfang und messbar möglich macht – für beide Seiten.

Warum soll der Kunde sich denn ausgerechnet mit dieser oder jener Marke befassen?

Weil nur wenige Marken es verstehen, interessant zu sein, um den Aufwand beinahe unbemerkt werden zu lassen, der beim Kunden anfällt. Ist der Impuls interessant genug, setzt eine Remix-Kultur ein, die dafür sorgt, dass die Marke ihre Markenbotschaften gespiegelt bekommt – und zwar um die Informationen ergänzt, die in ihrer Botschaft aus Sicht des Kunden gefehlt hat. Das ist für die Marken interessant – für die sollten diese Informationen aber auch relevant sein und so behandelt werden. In allen nicht redaktionsgetriebenen Medien, in den Social Media Kanälen, muss der Fokus der zur Verfügung gestellten Information deshalb auf “interessant” liegen.

“interessant” ist ein netzimmanentes Erfolgskriterium geworden und damit – auch wenn viele das nicht wahr haben möchten – ein wesentliches Erfolgskriterium für Marken.

Das bedeutet nicht, das “relevant” keinen Wert mehr in der Markenkommunikation hat. Hat es, jedoch ist der in die zweite Reihe getreten und hilft den Kunden jetzt in der Bestätigungsphase, die jeder Entscheidung nachgelagert ist.

Sie möchten das gerne mal vor dem Hintergrund Ihrer Marke und Ihrer Kommunikation diskutieren? Sehr gerne.

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Neuromarketing für Einzelhandelshelden

Jörg Kremer am 26. November 2009

Kaum eine Kommunikationssituation ist so geeignet für den Einsatz der Instrumente des Neuromarketings, wie die im stationären Handel.

Der Handel war eine der ersten Kommunikationssituationen, in denen man schon früh Erkenntnisse aus der Hirnforschung umgesetzt hat.

Man hat aber das Gefühl, dass sich der stationäre Handel an einem bestimmten Punkt nicht weiter traut.

Duftmarketing ist auf dem Level Einlulldüfte hängen geblieben. Musik auf dem Level Einlullmusik. Displaying auf dem Level Einlullbilder und ganz wichtig – Transportoptimierung.

Man will es immer möglichst allen mit allem recht machen. Das Ergebnis: Keins!

Dabei würden die Kunden sich über wirklich individuelle Impulse freuen. Wäre es nicht gut, wenn man in Einkaufsstraßen und Einkaufszentren einen wirklichen Unterschied zwischen den einzelnen Anbietern feststellen würde? Sehen, riechen, hören, fühlen würde.

Man könnte beim Transport etwas mehr ausgeben, mehr zulassen, wenn man im stationären Handel mehr Impulse nutzen würde, den Kunden wirklich zu faszinieren, als nur über den Preis.

Liebe Händler, etwas mehr Mut, viel mehr Wissen und das wirkliche Bekenntnis zu einem eigenen Profil könnte Ihre Welt massiv verändern. Die Welt der Kunden auch – und das würden die Ihnen lohnen.

Das will man im brummenden Weihnachtsgeschäft weder lesen, noch darüber nachdenken. Aber der Januar kommt bestimmt und wir sind dann auch noch da.

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