Eine der wichtigsten unternehmerischen Tugenden ist heute der Wille zur Veränderung. Ein Produkt oder eine Dienstleistung „erfinden“ und dann 20 Jahre damit Geld verdienen, das ist extrem selten geworden. Zu schnell sind die gesellschaftlichen Veränderungen, zu rasant verändern sich die Möglichkeiten in Produktion, Distribution und Kommunikation. Veränderung ist aber schwer. Besonders schwer, wenn ein Unternehmen keine Veränderungskultur in der Unternehmens- und Marken-DNA hat. Und das ist bei fast allen der Fall.

Veränderung ist auch nicht gleich Veränderung.
Wirklich wahrnehmbare Veränderungen, die neue Impulse geben, nach innen und außen, die Märkte überraschen, neue Märkte öffnen und alte Märkte erneut faszinieren, sind disruptive Veränderungen. Also nicht das, was man sowieso ändern müsste. Nicht die Veränderung, die alle erwarten und dann endlich mal bekommen.

Wir haben schon viele Konzepte gesehen und begleiten dürfen, die Veränderung provozieren, leicht machen und verankern sollten.
Keines hat wirklich überzeugt. Fast keines. Das, was am leichtesten erschien, beinahe schon banal auf den ersten Blick anmutete, das, was manch alte Hasen belächelt haben, haben wir überall zum Standard gemacht, wo wir den Auftrag haben zu verändern: Lego Serious Play.

Der Haupteigentümer der LEGO A/S Kjelt Kirk Kristiansen hat die Entwicklung von LSP 1996 angestoßen. Er suchte nach neuen Ideen, um LEGO wieder auf Erfolgskurs bringen zu können. Alle klassischen Strategiekonzepte hatten bereits versagt. LEGO fand Entwicklungspartner am International Institute for Management Development (IMD) in Lausanne. 2002 wurde LSP der Öffentlichkeit vorgestellt. 2010 hat Lego LSP unter einer Creative Common Lizenz öffentlich verfügbar gemacht. Seit 2010 arbeiten wir mit LSP. Jörg Kremer hat LSP mit mehr Freiheiten versehen und LSP noch freier und damit weit mehr wirksam gemacht. Denn Kremer und Konsorten wollen nicht LSP verkaufen, sondern den höchstmöglichen Effekt.

Nahezu jedes unternehmerische Thema hat Jörg Kremer schon mit Hilfe von LSP disruptiv verändert.
Immer zur absoluten Überraschung der Auftraggeber. Ein ganz besonderer Effet ist, dass meist die größten Gegner am Ende zu den flammendsten Verfechtern des LSP Konzeptes von Jörg Kremer wurden. Sie mussten nur einmal die Größe besitzen, LSP zuzulassen. Was sie sich nicht haben vorstellen können, hat vermutlich einzig die Kraft, bisher Unvorstellbares entstehen zu lassen.

Mit LSP hat Jörg Kremer Produkte diruptiv verändert, ganze Produktpaletten, Vertriebs- und Kommunikationsprozesse komplett erneuert, Unternehmensstrategien disruptiv innoviert. Immer mit großem Erfolg. Größerem, als er erhofft wurde.

Warum ist das so?
Seit 2000 arbeitet Jörg Kremer intensiv mit den neuen Ergebnissen der Hirnforschung, hat sich dem Neuromarketing und seinen immensen Möglichkeiten intensiv gewidmet. Die Hand-Hirn-Verbindung hat eine faszinierende Qualität und genau die ist die wichtigste Grundlage für den Erfolg von LSP. Die Hände sind mit 70 bis 80% der Hirnzellen verbunden. Man kann sich leicht vorstellen, welches Momentum LSP entwickelt.

Zudem ermöglicht LSP jede Idee jedes Teilnehmers in gleicher Größe und Intensität wahrnehmbar zu machen. So können Potenziale ausgeschöpft werden, die sonst unter der Herrschaft der Alphatiere gar nicht erst aufkommen könnten.

LSP mit Jörg Kremer zu nutzen, ist von verblüffender Einfachheit.
Unternehmen formulieren Ihre Ziele, circa eine Woche später kann ein LSP-Playshop stattfinden. Neben den spontanen Ergebnissen, die direkt sichtbar sind und wirken, erarbeitet Jörg Kremer weitere Ergebnisse, die nach circa einer Woche in Schriftform vorliegen – inklusive erster konkreter Umsetzungsideen.

Jörg Kremer moderiert die nächsten Schritte bis hin zu finalen LSP-Playshops, mit denen die Veränderung nachhaltig verankert wird. Durch das Wecken von Begeisterung und die intensive emotionale Verknüpfung der Veränderung über die Hand-Hirn-Verbindung, werden die üblichen Rückfälle in altes Denken und Handeln nahezu ausgeschlossen. Das Faszinierende daran ist, dass die ganze Energie, die für disruptive Veränderungen notwendig ist, nicht von außen von Herrn Kremer eingebracht wird. Er ist nur der Katalysator, der die innere Energie aktiviert. Alle Ergebnisse werden so als eigene Ergebnis empfunden. Diesen Ergebnissen folgen Menschen viel leichter. Eigene Ergebnisse werden auch deutlich vehementer vertreten und geschützt.

Wenn Sie lustvoll verändern möchten oder schlechte Erfahrungen alter Veränderungsbemühungen vergessen machen möchten, wenn Sie keine gigantischen Budgets freistellen wollen oder können, ist LSP in der besonderen Anwendung durch Jörg Kremer das Mittel der Wahl, um Ihr Unternehmen und Ihre Marken auf faszinierende Art zu verändern – disruptiv und nachhaltig.

(Sie merken, wir haben das Wort Innovation nicht genutzt. Es scheint uns zu abgegriffen. Zu oft wird Innovation genannt, was keine ist. Innovation ist gewöhnlich geworden. Und wer möchte schon gewöhnlich sein, wenn er verändern möchte, verändern muss.)

 

Foto: Jörg Kremer hat LSP-Anwendungen mit Kleinstgruppen ab 4 Personen und mit Großgruppen mit bis zu 50 Personen durchgeführt. Ziel und Zeitpunkt der LSP-Playshops entscheiden darüber, welche Personenzahl möglich ist.

Kremer und Konsorten ist ein einzigartiger Marketing- und Kommunikationsdienstleister mit Kunden in Deutschland und der Schweiz. Die Einzigartigkeit besteht in über 16 Jahren Erfahrung mit den Themen Neuromarketing und Neurokommunikation und dem darauf basierenden, eigenen Marketing- und Kommunikationskonzept – "biology first". "biology first" setzt auf die Annahme auf, dass man den Menschen in der Biologie seines Denkens und Handelns sehr gut kennen muss, um ihn schnell erreichen, nachhaltig faszinieren und aktivieren zu können. "biology first" ist die Essenz aus aktuellem Wissen in den Bereichen Neurophysiologie, Neuroökonomie, Evolutionspsychologie und Psychologie sowie der langjährigen Anwendungserfahrung in sehr vielen Branchen, Unternehmens-, Marken- und Marktsituationen. Als "atmende" Struktur passt sich Kremer und Konsorten mit individuell zusammengestellten Teams den Inhalten und der Größe der jeweiligen Aufgaben an. Das Ergebnis ist höchste Einzelfallkompetenz bei minimalen Overheads.

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