Jörg Kremer, Storyteller, Brander Neuromarketer, Teurermacher (Foto: Carmen Bußmann)

Sie denken, das ist ein Scherz! Dächte ich auch, wenn ich das lesen würde. Aber da ist dann so ein Rest Neugier, der sich nicht wegzweifeln lässt. Dieser Rest Neugier hat Sie klicken lassen. Dieser Klick war irgendwo zwischen zaghaft und wild entschlossen, weil Sie im tiefsten Herzen genau das wissen, dass Ihre Produkte viel mehr kosten müssten, sich es aber nicht trauen, das laut zu sagen. So laut, dass Ihre Kunden das hören könnten.

Jetzt belohne ich Sie für Ihren zaghaften Mut, für Ihre große Neugier und die Haltung, dass sie ganz tief in sich daran glauben, das das möglich sein könnte, 30% mehr zu bekommen. Gerade bei Ihnen, gerade bei Ihren Produkten. Ist es auch.

Wie unsere Wette abläuft, ist jetzt die nächste Frage in IhremKopf. Ganz einfach. Wir suchen  zusammen ein Produkt von Ihnen aus, legen zusammen eine Zeit fest und definieren den Freiheitsgrad, den ich habe. Wenn die Rahmenbedingungen für Sie und für mich passen, löse ich meine Wette ein. Ich verlange nur 900,00 Eur0 dafür, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die Menschen nicht ernsthaft sind, wenn eine Leistung kostenlos ist. Ursprünglich war sie das mal. Den Rest bis zu einem vorher gemeinsam definierten Honorar bekomme ich aus den 30%* die ich für Sie erwirtschafte. Für Sie ist das Risiko ganze 900,00 Euro hoch. Langfristig klingelt es in Ihrer Kasse. Und zwar richtig.

Löse ich mein Versprechen ein, bekomme ich den Auftrag, den Erfolg für Sie auszuweiten. Dafür vereinbaren wir dann ein ganz normales Honorar. Denn Zweifel wird es keine mehr geben. Bei Ihnen nicht und bei mir sicher auch nicht.

Löse ich mein Versprechen nicht ein, werden Sie dennoch immer eine Preiserhöhung realisiert bekommen haben, die das symbolische Honorar leicht erwirtschaften wird und in der Regel um ein Vielfaches übersteigt. Ich habe dann nur das symbolische Honorar für den großen Aufwand, den ich betreiben werde.

Die letzte Frage in Ihrem Kopf ist jetzt vermutlich diese: Warum macht der Kremer das? Hat er das nötig? Auch diese Antwort ist ganz leicht gegeben. Nein, habe ich nicht. Aber ich liebe es, die Augen zu sehen, wenn es wieder mal möglich war, in einem alleine am Preis hängenden Markt, wie alle immer behaupten, zu zeigen, dass das eben nur eine Ausrede ist und nicht das Ergebnis echter Bemühungen, dass es nicht so sein muss. Denn es muss nie so sein. Und ich liebe neue Kunden, die ja schon eine sehr gute Haltung bewiesen haben. Eine Haltung, die auch in der weiteren Zusammenarbeit sehr viel Gutes erwarten lässt.

Eine Frage dürfen Sie jetzt nicht denken, weil ich sie hier nicht beantworte: Wie macht der das? Nur so viel sei verraten. Wenn Sie meine Artikel bei LinkedIn und in meinem Blog unter Kremer und Konsorten lesen, wenn Sie sehen, wie ich bezeichnet werde, als Storyteller, Brander und Neuromarketer, werden Sie wissen, dass es eine große, eine schöne Geschichte wird, Ihre Preise groß zu machen.

*Es müssen nicht zwingend 30% sein. Manchmal sind nur 20% realisierbar, es gab aber auch schon viele Fälle, in denen 50% und mehr möglich waren. Wenn wir die Rahmenbedingungen definiert haben, werde ich Ihnen die konkrete Prozentzahl nennen.

Jörg Kremer ist Werber, Neuromarketer und Entwickler des Neuromarketingskonzepts biology first. Er startete früh mit einer Agentur für Corporate Design, entwickelte sich konsequent zum Corporate Advertiser, für den schon in den frühen Anfängen das Internet fest zur Kommunikation dazugehörte. Das alles bündelte er in einer Full Service Agentur. Zur Jahrtausendwende widmete sich Kremer dem neu entstehende Wissen in der Hirnforschung und der Evolutionspsychologie und entwickelte das Neuromarketingkonzept biology first. Heute gilt er unter dem Label Kremer und Konsorten als Spezialist für Neuromarketing, als Storyteller und Brander mit einzigartig umfangreichem Umsetzungswissen in vielen Branchen und nahezu jeder Anwendungssituation. Kremer hat vier Kinder und lebt heute mit seiner Partnerin Carmen Bußmann im Ruhrgebiet.

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