„biology first“

Weniger Risiko, mehr Möglichkeiten, mehr Wirkung!

In einer Zeit, in der sich jeder in Marketing und Kommunikation auf die Kraft der Technik verlässt, gerät der Mensch mit seinen ureigensten Strukturen sehr oft in den Hintergrund. Zu viel wird an Messbarem und an unternehmerischen Prozessen ausgerichtet und die Biologie des Menschen vernachlässigt bis ignoriert. „biology first“ stellt sich dieser Entwicklung entgegen und optimiert Marketing- und Kommunikation um den kraftvollen Faktor der menschlichen Biologie. „biology first“ wurde von Jörg Kremer mit dem seit der Jahrtausendwende rasant zunehmenden Wissen über die Funktion des menschlichen Gehirns entwickelt. Mit Hilfe aktuellen Wissens aus der Gehirnforschung entstehen neue Strategien und neue Kommunikation, die der Biologie menschlichen Denkens und Reagierens sehr nah und damit in besonderer Weise wirkungsvoll sind. Unternehmen, Marken, Produkte, Menschen und Ideen werden mit einer großen neurophysiologischen Wirkung ausgestattet, damit Sender, Botschaft und Empfänger sich auf natürliche Weise finden, wo sonst zu viele Hindernisse überwunden werden müssen, die Ressourcen und Wirkung kosten. Das Ergebnis beim Einsatz von „biology first“: Mehr Entscheidungsfreiheit, größere Entscheidungssicherheit, mehr und nachhaltigere Wirkung.

„biology first“ besteht aus vier aufeinander aufbauenden Phasen:
– biology first identification
– biology first strategy
– biology first communication
– biology first fascination

biology_first_wettbewerbsvorteil

„biology first“ entwickelt über vier Umsetzungsphasen hinweg ein hohes Wirkungspotenzial, das individuelle Wettbewerbsvorteile bei hoher Entscheidungssicherheit entstehen lässt. „biology firtst shot“ ist die Möglichkeit dieses Neuromarketing-Konzept und seine aussergewöhnliche Wirkung intensiver kennenzulernen.

biology first identification
Unternehmen, Marke, Produkt, Dienstleitung, Prozesse und Zielgruppen werden neurophysiologisch betrachtet und ganzheitlich erfasst. Hier sind schnell grundsätzliche, neurophysiologische Friktionen erkennbar, die größtmögliche Wirkungsoptimierung ermöglichen. Vereinfacht gesprochen geht es um die Analyse der Differenz zwischen der konstruierten und gefühlten Realität. Weitere Optimierungspotenziale ergeben sich aus dem Abgleich der unternehmerischen Ziele mit den neurophysiologischen Realitäten. Stimmt die neurophysiologische Disposition von Menschen, Strukturen und Kommunikation, um die Ziele mit möglichst geringen Wiederständen erreichen zu können. Die Ergebnisse der „biology first identification“ fließen in die „biology first strategy“ ein. Die „biology first identification“ ist geprägt von Workshops, Interviews und Datenanalysen.

biology first strategy
Die Erstellung der „biology first strategy“ beginnt mit einem biology first“ Workshop, in dem zuerst die im Unternehmen befindlichen Potenziale und relevantes Wissen gehoben werden. Die Ergebnisse der „biology first identification“ und des biology first“ Workshop bilden die Grundlage der Strategie. Die Strategie ist zu 100% auf die neurophysiologischen Merkmale und auf intensive Wirkung bei hoher Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die Strategie wird in sehr einfacher Form für jeden verständlich formuliert und visualisiert, um die Identifikation mit der „biology first“ Strategie für jeden im Unternehmen auf höchstem Niveau zu ermöglichen.

biology first communication
In dieser Phase von „biology first“ werden Kommunikationskanäle, Kommunikationsmittel und Kommunikationsabläufe auf der Basis der „biology first strategy“ und den neurophysiologischen Disposition aller am Kommunikationsprozess beteiligten Partner definiert. Erst dann wird die Story und die kreative Umsetzung für einen intensiven Kundendialog entwickelt. Die Kreativprozesse sind vom Wissen um die Formen und Inhalte für optimale, neurophysiologische Wirkung durchdrungen, ohne diese einzuengen. Das Wissen und die Expertise kann man in dieser Phase eher als Erweiterung erleben, da der Kreativprozess weiter gehen kann, ohne das Risiko eines Wirkungsverlustes einzugehen. Briefings an Fotografen, Grafiker und Texter sind von einer neurophysiologischen Tiefe, die optimale Wirkung bei kreativsten Umsetzungen gewährleistet. In biology first groups kann die Wirkung aller Kommunikationselemente und deren Anwendung zur Absicherung der Entscheidungen getestet werden.

biology first fascination
Die biology first“ Workshops, eine Weiterentwicklung des LEGO© Serious Play Konzepts, entfalten nun ihre zweite, sehr wichtige Wirkung. Neben der Möglichkeit, Potenziale aus dem Unternehmen für das Unternehmen zu gewinnen, wird in den Workshops jetzt mit den eigenen Händen ein neues Identifikationsevel manifestiert. Mit biology first“ Workshops wird die Identifikation mit einer sehr flach fallenden Kurve über eine lange Zeit konserviert. Eine Faszination entsteht, mit einzigartiger Wirkung nach innen und nach außen.

Sie sind vom „biology first“ Gedanken fasziniert, möchten aber gerne mehr Gefühl für diesen Ansatz und seine Chancen entwickeln? Für diesen Fall bieten wir Ihnen den „biology first shot“ an. Hier werden biology first identification, biology first strategy, biology first communication und biology first fascination in einem Workshop ganz kompakt an Ihren speziellen Anforderungen ausgerichtet, beispielhaft angewendet.

Weitere Informationen zu „biology first“ finden Sie hier!

Die „biology first“-Definition in elevator pitch-Länge finden Sie hier.

Kremer und Konsorten ist ein einzigartiger Marketing- und Kommunikationsdienstleister mit Kunden in Deutschland und der Schweiz. Die Einzigartigkeit besteht in über 16 Jahren Erfahrung mit den Themen Neuromarketing und Neurokommunikation und dem darauf basierenden, eigenen Marketing- und Kommunikationskonzept – "biology first". "biology first" setzt auf die Annahme auf, dass man den Menschen in der Biologie seines Denkens und Handelns sehr gut kennen muss, um ihn schnell erreichen, nachhaltig faszinieren und aktivieren zu können. "biology first" ist die Essenz aus aktuellem Wissen in den Bereichen Neurophysiologie, Neuroökonomie, Evolutionspsychologie und Psychologie sowie der langjährigen Anwendungserfahrung in sehr vielen Branchen, Unternehmens-, Marken- und Marktsituationen. Als "atmende" Struktur passt sich Kremer und Konsorten mit individuell zusammengestellten Teams den Inhalten und der Größe der jeweiligen Aufgaben an. Das Ergebnis ist höchste Einzelfallkompetenz bei minimalen Overheads.