Hier sammeln wir Fragen, die man uns gerne stellt – und Jörg Kremer gibt Antworten! (Work in Progress)

F_Muss man diesen Brainletter wirklich haben ?
A_1. Ja!

F_Was sind die wichtigsten Faktoren für kreative Prozesse?
A_1. Zeit, 2. Zeit, 3. Raum, 4. Wissen, 5. Selbstvertrauen

F_Kann man Kreativität definieren?
A_Versuchen kann man es. Wirklich geschafft hat es bisher niemand. Denn wenn man an den Punkt kommt, der wirkliche Kreativität ausmacht, ist sie nicht mehr erklärbar.

F_Warum arbeitet der Kremer mit Konsorten?
A_Konsorten sind Wegbegleiter. Sie sind die kleine Schaar Auserwählter, die gegen jede Übermacht gewinnt. Jeder für sich ein Spezialist, alle zusammen eine große Kraft. Das hört sich ziemlich pathetisch an. Ist es auch. Wer einmal die extreme Kraft gespürt hat, die gute Weggefährten zu entfachen in der Lage sind, der ist berührt. Konsorte zu sein und Konsorten zu haben, ist gelebte Leidenschaft für die Sache, die Aufgaben, die Kremer und Konsorten gestellt bekommen, für Ziele und deren erfolgreiche Erreichung.

F_Was ist Kreativität?
A_Kreativität ist extrem viel Wissen in unüblicher Form kombiniert. Je größer das Wissen und je freier der Geist ist, desto kreativer wird das Ergebnis. Und dann bedarf die Kreativität noch einer selbstbewussten Ausdrucksform. Ein Talent muss so ausgeprägt sein, dass etwas noch nicht Existierendes wie eine neue Realität aussieht, der man sich wundernd und doch leidenschaftlich hingibt. Künstlerische Kreativität kann, muss aber kein Ziel haben. Kreativität in Marketing und Kommunikation ist immer einem wirtschaftlichen Ziel unterworfen. Die extreme Herausforderung besteht da darin, die Spannung zwischen Freiraum und Zwang virtuos zu nutzen.

F_Verkauft Sex wirklich?
A_Ja! Sex verkauft um so besser, je subtiler und psychologisch ausgefeilt er an menschliche Grundbedürfnisse adressiert und nicht nur an die Augen, denen er maximal eine kurze Aufmerksamkeit entlockt.

F_Warum präsentieren Kremer und Konsorten immer nur ein Ergebnis?
A_Weil es das beste ist, das mit den vorliegenden Informationen möglich ist! Falls es zwei beste Ergebnisse gibt, zeigen wir zwei. In über 90% der Fälle ist dieser Weg erfolgreich.

F_Arbeiten Kremer und Konsorten auch für kleine Budgets?
A_Klar, wenn die Aufgabe auch klein ist.

F_Wie entstehen Ideen?
A_Je größer die Idee, desto weniger Köpfe sind daran beteiligt. Denn dann sind sie frei von Abstimmung, Abwägung und der Unsitte, alles demokratisch entscheiden zu wollen. Diese Demokratie ist zu 90% auch nur Angst vor Verantwortung des Einzelnen.

F_Gibt es ein Kriterium für Werbung, das es auch in 20 Jahren noch gibt?
A_Der Mensch!

F_Warum sind Auftraggeber oft so ängstlich?
A_Angst haben die wenigsten Verantwortlichen. Sie sind zumeist verunsichert. Wenn zwanzig Werber kommen und jeder schlüssig eine andere Lösung für ein Problem präsentiert, ist man verunsichert. Da hilft es sehr, sich auf sehr archaische Strukturen des Menschen zu verlassen und Marken daran auszurichten. Das überdauert sehr viel Jahre alle kurzwelligen gesellschaftlichen und branchentypischen „Moden“.

F_Kann man als Werber den Menschen noch romantisch lieben?
A_Es gibt keine Berufsgruppe, die Menschen auf so breiter Basis mehr liebt, als die Werber. Menschen sind unsere Verbündeten auf dem Weg zum Erfolg.

F_Warum nennt sich der Kremer jetzt auch noch Digitalphilosoph?
A_Es gibt den wunderbaren Satz, dass die ersten 50 Jahre Text und die nächsten 50 Jahre Kommentar sind. Er befindet er sich in der Übergangsphase zwischen Text und Kommentar. Wer so lange so neugierig ist und so viel aufsaugt, der muss irgendwann zwangsläufig den Abstand dazu vergrößern, bekommt so ein größeres Bild und sieht die Zusammenhänge. Klassische, philosophische Betrachtungen und Bewertungen reichen für das Verständnis der großen Bilder der Welt nicht mehr aus. In und nach der digitalen Revolution bedarf es der Digitalphilosophie und der Digitalphilosophen. Jörg Kremer ist einer. Denn er hat das analoge und digitale Leben und Werben in 25 Jahren in allen Extremsituationen erlebt, durchlebt, wurde geprägt und hat innerhalb seiner Wirkungsmöglichkeiten geprägt.

Kremer und Konsorten ist ein einzigartiger Marketing- und Kommunikationsdienstleister mit Kunden in Deutschland und der Schweiz. Die Einzigartigkeit besteht in über 16 Jahren Erfahrung mit den Themen Neuromarketing und Neurokommunikation und dem darauf basierenden, eigenen Marketing- und Kommunikationskonzept – "biology first". "biology first" setzt auf die Annahme auf, dass man den Menschen in der Biologie seines Denkens und Handelns sehr gut kennen muss, um ihn schnell erreichen, nachhaltig faszinieren und aktivieren zu können. "biology first" ist die Essenz aus aktuellem Wissen in den Bereichen Neurophysiologie, Neuroökonomie, Evolutionspsychologie und Psychologie sowie der langjährigen Anwendungserfahrung in sehr vielen Branchen, Unternehmens-, Marken- und Marktsituationen. Als "atmende" Struktur passt sich Kremer und Konsorten mit individuell zusammengestellten Teams den Inhalten und der Größe der jeweiligen Aufgaben an. Das Ergebnis ist höchste Einzelfallkompetenz bei minimalen Overheads.

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