4. Bewerbung/Praktikum

Jörg Kremer am 1. November 2009

Konsorte werden: Praktikant/in gesucht

Wenn man Konsorte werden möchte, gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder man kauft Kremer und Konsorten oder steigt als Praktikant/in ein und macht sich unersetzbar. Die erste Version ist teuer, die zweite anstrengend – hat aber schon häufig gute Resultate gebracht. Für beide Seiten.

Was erwarten wir von einem Neu-Konsorten? Leidenschaft. Wenn sich zur Leidenschaft noch Talente gesellen, die man als Konsorte pflegen, hegen und ausleben möchte, dann ist man dem Konsortensein schon sehr nah. Welche Talente wir suchen? Kommunikationstalente, die bei Kommunikation an alles denken – instinktiv.

Was wir nicht erwarten, sogar unerwartet schlimm finden, wenn Bewerbungen kommen, denen man ansieht, dass die Mütter der Bewerber/innen nie die Wahrheit gesagt haben, wenn sie vom Nachwuchs Bilder gezeigt bekamen.

Das bedeutet nicht, dass ein Praktikant “fertig” sein muss. Aber er muss das Potenzial haben, “fertig” werden zu können. Und das ist das wichtigste Kriterium bei der Auswahl.

Der Arbeitsplatz hat Balkon und Baum, Apple, Saeco, USM und einen Konsorten vis à vis. Und er hat ein Honorar. Dieses beginnt schlecht und wird den Leistungen entsprechend dynamisch angepasst – bis es gut ist. Es liegt in der Hand von Praktikant oder Praktikantin und das kann sehr schnell gehen, denn hier wird nicht Kaffee gekocht, sondern an richtigen Kommunikationsprojekten gearbeitet. Sofort.

Lassen Sie von sich hören und sehen.  Jede Bewerbung ist gut – wenn sie gut ist.

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