
Die Kunstwelt hat aufgeregt nach Düsseldorf geschaut. Jetzt ist es endlich eröffnet worden. Das “museum of mobile homescreens”, kurz “momh”. Es widmet sich der künstlerischen Ausdruckskraft, die Nutzer aktueller, mobiler Gadgets bei der Gestaltung ihrer Homescreens entwickeln.
Diese Homescreens sind die Spoiler, die man früher an einen Golf schraubte, um seine Individualität auszudrücken. Diese Kleinode kreativer Individualität verschwinden heute kaum sichtbar mit den Gadgets, die sie schmücken, in Hosen-, Hand- und Aktentaschen und erfahren so nie die nötige Würdigung.
Das ist jetzt Vergangenheit. Das momh sammelt und kuratiert die eingehenden Homescreens, um im nächsten Schritt Ausstellungen zu organisieren. Im Leben und in der Digitalität. Ziel ist es, dieser Kunst Raum zu verschaffen, die Feuilletons zu erreichen und zu beunruhigen.
Sie sind die Kunst. Das momh bringt Ihre Kunst an die Wand. Besuchen Sie das momh jetzt.
Es lebe die Kunst! Ihre!
Uns interessiert, wie Sie darüber denken!