Es sind Zeiten in Sicht, in denen Droh- und Anwaltschreiben die Anzahl der Redaktions- und Blogbeiträge in der Zahl überflügeln werden.
In der Furcht vor Offenheit und Transparenz versuchen Gesellschafts- und Marktteilnehmer immer mehr eine verbogene Realität, die weder reales Selbstbild noch reales Fremdbild ist, sondern ein juristisch zurecht gerücktes Scheinbild sein wird, zu konstruieren. Oder sie versuchen einfach nur unedles Handeln zu kaschieren. Und das in Zeiten, in denen die Menschen und diese als Kunden, Ehrlichkeit und Offenheit besonders schätzen.
Nein, solche Vorgänge gibt es nicht nur bei Spiegel, Bild und Co, sondern auch bei Kremer und Konsorten. Unseren kleinen Agentur-Blog hat diese Entwicklung nun auch erreicht. Wir dürfen hier keine Namen und Details nennen und halten es deshalb mit dem russischen Sänger, dem “Trololo Mann”, der einen unerwünschten Liedtext in ein Trallala verwandelt. Die Menschen kennen den Text, die Menschen wissen um den Grund dieser Aktion und auf diese Weise ist das, was zensiert werden sollte, einer gigantischen Öffentlichkeit zugänglich geworden.
Deshalb trällern wir, dem Sänger gleich, die Details:
Ohhh jajaja jajaja ja jaja ohohoho ohoho jajaja ja jaja jejejejeje jeje jejejey ohoho ohohohoooo hohoho hoho nanananananananananaaa nananananan nananna…
Die Angesprochenen werden sich und ihr Handeln in diesem Trällern erkennen. Das reicht uns.
Und wer den Trololo Mann noch nicht kennen sollte, findet hier den Link zu dem Video, das die Quelle eines smarten, weltumspannden Protests gegen Zensur, Realitätsverbiegung und versuchte Eingriffe in die Meinungsfreiheit geworden ist.
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