
Jesus am Kreuz ist ein Symbol des Leids. Mancher versucht daraus ein freundliches Symbol zu machen. Hier Jesus am Kreuz als kleidbarer Kühlschranksticker.
Guten Montag!
Marken brauchen starke Symbole. Die Kirche hat, stellvertretend für den christlichen Gauben, mit den Geschehnissen um Jesus zur Osterzeit, die stärksten Symbole, die sich eine Marke nur wünschen kann.
Menschen erzählen am liebsten Geschichten weiter, die einen ganz besonderen Helden zum Inhalt haben. Helden im positiven oder im negativen Sinne. Das ist keine Erkenntnis neuester Forschung, es ist kulturell verankertes Wissen, das jede Oma, jeder Opa, alle Eltern und natürlich auch jede nichtfamiliäre Menschengruppe nutzt, um Wissen zu transportieren. Wissen wird in Geschichten eingebunden und somit unvergesslich gemacht.
Jesus hat die Supergeschichte. Er ist Verlierer und Gewinner, Held in höchster Ausprägung und in jeder Dimension. Wer sonst ist für andere gestorben? Ach ja, da gab es einige. Aber wer von denen ist wieder auferstanden? Da wird es schon knapper. Und wie viele sind gen Himmel gefahren? Jesus. Jeder Geschichtenerzähler der Zeit, und weil Geschichten von Mund zu Mund das einzige Medium war, gab es sehr gute Geschichtenerzähler, und weil die Menge der Menschen ungebildet war, konnte auch fast jede wilde Geschichte groß werden, wird um die Wirkung guter Geschichte gewusst haben und dieser Geschichte sein Wissen um gute Geschichten zuteil werden lassen haben. Derartig aufgepimpt, um es auch für jüngere verständlich zu halten, musste die Jesus-Story einfach ein Erfolg werden.
Hat Ihre Marke auch ein zeitgemäßes Ostern”? Hat Ihre Marke auch einen eigenen “Jesus”? Hat Ihre Marke auch starke Symbole und Geschichten, die die Menschen voller Lust in die Welt tragen?
Falls nicht, wir Konsorten können Ostern und Jesus.
Frohe Ostern, bevor wir es vergessen.
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