Monatsarchiv für Januar 2010

Konsortenwort am Montag: Stressphantasie, Phantasiestress

Jörg Kremer am 31. Januar 2010

Guten Montag!

Es wird ein spannender Tag. Ab 10 Uhr lesen Sie hier ausufernde Gedanken, so die Ufer einer DIN A4 Seite in 12 Punkt und mit einskommafünffachem Zeilenabstand gefüllt, das zulässt, zum Thema Stress. Es ist eine Phantasie zum Thema Stress – eine Stressphantasie – mit bitterem Realitätsbezug, den mancher bei sich völlig überraschend entdecken wird. Aber daran lässt sich was drehen. Lesen Sie selbst.

Ab 14 Uhr erwartet Sie hier der erste Teil der Trilogie “Kommunikationsphantasie in drei Sätzen”. Die Ankündigung letzte Woche hat Phantasiestress ausgelöst. Tausende Informationen der letzten zwanzig Jahre, um zigtausende der letzten 3 Tage angereichert, sollen eine Phantasie zum Thema Kommunikation entstehen lassen. Ergebnisoffen. Das war Phantasiestress. Freitag, nachdem Mittwoch der zweite Teil veröffentlicht wurde, wird der Kommunikationsdreisatz formuliert sein.

Nach 14 Uhr ist dann einfach nur noch Montag. Um den Rest des Tages müssen Sie sich dann selbst kümmern!

Ihnen einen schönen…

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Wir realisieren Ihre Apps für das iPad rechtzeitig zu dessen Auslieferung

Jörg Kremer am 27. Januar 2010

Wer jetzt beauftragt, hat seine eigene App für das Apple iPad bis zur Auslieferung im Markt! So ist das, wenn man mit den richtigen Konsorten arbeitet!

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Ankündigung der Trilogie: Kommunikationsphantasie in drei Sätzen

Jörg Kremer am 27. Januar 2010

Heute wird ein neues Gadget von Apple präsentiert, das die Phantasie aller Kommunikatoren sehr stark zu provozieren scheint. Um so wilder sind die Projektionen und Ableitungen für die Zukunft. Die Zukunft der Medien, hier besonders der Verlage, die Zukunft der Unternehmens- und Markenkommunikation sowie natürlich der gesamten mobilen Kommunikation als Einzeldisziplin.

Was muss man in Marketingstrategien für die Zukunft berücksichtigen? Wie ändert sich die Mediennutzung in der Kommunikation? Gibt es neue Formen und Längen von Wertschöpfungsketten? Ändert sich die Kommunikations- und Marketingwelt für alle oder nur für wenige? Die Großen oder die Kleinen? Muss man sich diese ganzen Fragen überhaupt stellen?

Die Trilogie wird versuchen Antworten zu geben und diese für Ihr Tagesgeschäft verwendbar aufzubereiten.

Teil 1 der Trilogie erscheint am Montag (01.02.2010), Teil 2 am Freitag (05.02.2010) und Teil 3 am Montag (08.02.2010).

Am Ende wird eine Kommunikationsphantasie in drei Sätzen stehen. Da die Trilogie ergebnisoffen angesetzt ist, sind selbst wir auf das Ergebnis gespannt!

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DIN A4 Gedanken: Spieß

Jörg Kremer am 26. Januar 2010

Der Spieß durchdringt Fleisch, Frucht und Leben.

Geradlinig und spitz im Falle der Fleischdurchdringung. Meist als Achse des Geschehens. Waagerecht als Seele des Schaschlik oder als finaler Stoß durch ein lebloses Geflügel. Waagerecht auch für den Einsatz auf dem Rummel im Schokoladisierten, gern auch in rot gesüßten, in kleinen Kicker-Mittelfeldreihen aufgereihten, Trauben und Bananenstücken.

Der Spieß liebt das spießige, ordnende Leben im unbeachteten Mittelpunkt kulinarischer Kleinode. Wie sonst ließe sich erklären, dass ein jeder sich so ungern von seiner umgebenden Last befreien lässt. Die Versuche enden meist in Flugvorführungen von Dingen, die niemals zum Flug geeignet sind, zumindest nicht in diesem zerkleinerten, spießgerechten Zustand.

Der spießige Höhenflug ist nur eine semantische Ebene vom spießigen Bodensatz entfernt, den wir als Lifestyle gerne belächeln. Der hohe Flug endet immer dort, wo der Spieß sich am wohlsten fühlt. Unten. Am Boden. Klein denkend wird sich der Spießer gegen das Wort Boden verwahren. Boden ist für ihn nicht die Basis des Wohnens, des Lebens und einer Tasse. Boden ist ein unreiner Zustand. Boden muss deshalb immer kaschiert werden.

Eine Brücke leicht diagonal und gerne auch mal an der Schwelle zwischen zwei Zimmern. Der Läufer als Aufmerksamkeitsstartbahn zu den Stollen der Schrankwand mit eingelassener, beleuchteter, oben spitz endenden Vitrine. Teppich auf Fliesen. Schlingenware auf PVC auf Estrich. Und plötzlich ist alles Boden. Spitzendeckchen drauf, Tagesdecke drauf, Emailledeckel auf die Herdplatten, Hüllen auf wetterfeste PVC-Stapelstühle, den Mantel der Verschwiegenheit über das Leben.

Als wenn dieses abgedeckte Leben Begehrlichkeit wecken könnte. Spieß ist nicht ein Ziel. Spieß ist eine unvermutete, nicht ausgeschilderte Sackgasse, die jedes Ziel unerreichbar macht. Sie rückt das Anfassbare, dann das Denkbare, in unerreichbare Ferne. Mit dem Wissen um diese Entfernung zu allen Alternativen beginnt die Ablehnung eben dieser im Sein und im Denken. Irgendwann ist die Welt so klein, dass man sie überblicken und ordnen kann. Nur in dieser kleinen Welt ist Ordnung beherrschbar. Und so wird sie zur Großleistung stilisiert.

Achtung. Stramm gestanden. Ach ja, dieser Spieß durchdringt Körper und Geist – körperliche Ablehnung.

(DIN A4 Gedanken sind Wortübungen rund um ein Wort, eine Beobachtung, einen flüchtigen Gedanken, eine erlebte Zumutung oder ein überragendes Ereigniss. Manchmal auch nur Ventil für ein zu reges Gehirn. Nie real. Und wenn doch, dann dramatisch überhöht. Bei 12 Punkt Schriftgröße und einem 1.5-fachen Zeilenabstand maximal eine DIN A4 Seite lang. Sinnlos. Und das ist der Sinn.)

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Erweiterter Spieß: Ein spießiges Bild von der Grill-WM in Pirmasens. Wie sieht Spießiges dann bitte unterhalb des WM-Niveaus aus. Ich möchte es nicht wissen!

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Eröffnen Sie eine neue Filiale in digitaler 1a Lage

Jörg Kremer am 25. Januar 2010

Ob Sie einen online Shop oder klassisches Einzelhandelsgeschäft betreiben, es ist höchste Zeit, eine Filiale in digitaler 1a-Lage zu eröffnen.

Schon in diesem Jahr wir die Internetnutzung mit rasanten Wachstumsraten mobil werden. Die Verfügbarkeit von bezahlbaren Smartphones und deren extrem hohe Akzeptanz in allen Altersgruppen sind der Garant für diese Entwicklung. Attraktive Angebote der Netzbetreiber, die ihr Glück nun auch mehr und mehr in der Datennutzung sehen, stehen der Entwicklung nun auch nicht mehr im Weg!

Milliarden Apps, nicht nur beiApple, die auf Mobiltelefone geladen werden, sprechen eine sehr eindeutige Sprache – die Menschen lieben nicht nur die neue Mobilität des Internet, sie lieben auch die Möglichkeiten für jeden erdenklichen Lifestyle hilfreiche Apps zu finden und diese da und wann immer nutzen zu können, wo es gerade Sinn oder Spaß macht.

Betreiber von Online-Shops und klasssischem Einzelhandel haben jetzt die Möglichkeit mit dem großen Wachstum dieser Technologie und dem sich rasant verändernden Nutzungsverhalten deutlich höhere Reichweiten zu erzielen. Angebote lassen sich in Abhängigkeit von Ort und Zeit zusätzlich individualisieren. Die Nutzer, die am Arbeitsplatz immer weniger das Internet nutzen dürfen, machen jede Pause zur Internetpause. Kurz die facebooks und Twitters dieser Welt gecheckt und… Genau, ein gutes Angebot noch schnell gekauft. Oder den nächsten Einkauf mit entsprechenden Informationen genau in solchen Momenten besonders gut vorbereitet.

Es liegt einfach in der Natur des Menschen, dass er den Anbieter bevorzugen wird, der ihm sagt und zeigt, ich bemühe mich um Dich. Ich bin da, wo Du bist und ich habe das, was du jetzt brauchst. Und diese Mühe beginnt und endet nicht an der realen oder digitalen Shoptür.

Stellen Sie sich vor, Sie eröffneten hunderte oder sogar tausende kleiner Filialen in den Mobiltelefonen der Kunden. Genau dort, wo man sich mit seinen Freunden austauscht und der Welt zeigt, wer man ist, wo man ist und was man mag. Genau dort. Und diese Filialen in der digitalen 1a-Lage kosten sie nur ein paar Euro.

Ihre Kunden machen das nicht? Klar, Sie geben Ihnen ja auch nicht die Möglichkeit. Sie werden erstaunt sein, wer heute schon alles den mobilen Lifestyle lebt. Vom Teeanager bis zum Silverager. Und jetzt drängen die Babyboomer genau in einer Zeit, in der diese beginnen, es sich gut gehen zu lassen, unabhängig zu werden, in diesen Markt. Er wird explodieren.

Kalkulieren wir das mal kurz durch. Nehmen wir an, 500 Kunden eröffnen in ihren Smartphones Ihren Shop. Dann kostet Sie jede dieser Filialen zwischen 20 und 40 Euro. Bei tausend Apps, sinken die Kosten schon auf 10 bis 20 Euro. So günstig war Kundengewinnung, Kundenbindung und Kundenwertsteigerung noch nie!

Fragen Sie uns, die App-Ambassadors. Wir entwickeln Ihnen einen kreativ und technisch völlig individuellen App-Shop. Von Ihrem “ja” bis zur Eröffnung vergehen nie mehr als 6 bis 10 Wochen.

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