Kremer und Konsorten bloggen (jetzt auch mobil für Mobiltelefonnutzer), twittern und werden ab Januar Zwanzigzehn facebooken.
Wir sehen diese Aktivitäten als festen Bestandteil zeitgemäßen Lebens und Arbeitens. Keine Angst, wir bleiben Fleisch und Blut, Emotion und Empathie, biologisch kreativ, analog exzessiv und menschlich wunderbar schwach. Nur wird das alles eine ausgesuchte, digitale Entsprechung haben. Es ist ein gesunder Exibitionismus, den man in unserer Branche haben muss, gemischt mit dem unbändigen Willen nach Kommunikation, der in unserer Branche auch nicht falsch ist, der uns über diese Kanäle zu Ihnen treibt.
Wir freuen uns, dort auch Ihr digitales Alter Ego treffen zu können, um diesem Treffen irgendwann möglicherweise doch ein menschlich, persönliches folgen zu lassen.
Uns interessiert, wie Sie darüber denken!