Kaum eine Kommunikationssituation ist so geeignet für den Einsatz der Instrumente des Neuromarketings, wie die im stationären Handel.
Der Handel war eine der ersten Kommunikationssituationen, in denen man schon früh Erkenntnisse aus der Hirnforschung umgesetzt hat.
Man hat aber das Gefühl, dass sich der stationäre Handel an einem bestimmten Punkt nicht weiter traut.
Duftmarketing ist auf dem Level Einlulldüfte hängen geblieben. Musik auf dem Level Einlullmusik. Displaying auf dem Level Einlullbilder und ganz wichtig – Transportoptimierung.
Man will es immer möglichst allen mit allem recht machen. Das Ergebnis: Keins!
Dabei würden die Kunden sich über wirklich individuelle Impulse freuen. Wäre es nicht gut, wenn man in Einkaufsstraßen und Einkaufszentren einen wirklichen Unterschied zwischen den einzelnen Anbietern feststellen würde? Sehen, riechen, hören, fühlen würde.
Man könnte beim Transport etwas mehr ausgeben, mehr zulassen, wenn man im stationären Handel mehr Impulse nutzen würde, den Kunden wirklich zu faszinieren, als nur über den Preis.
Liebe Händler, etwas mehr Mut, viel mehr Wissen und das wirkliche Bekenntnis zu einem eigenen Profil könnte Ihre Welt massiv verändern. Die Welt der Kunden auch – und das würden die Ihnen lohnen.
Das will man im brummenden Weihnachtsgeschäft weder lesen, noch darüber nachdenken. Aber der Januar kommt bestimmt und wir sind dann auch noch da.