Der Begriff Social Media wird sich in den nächsten Jahren noch manches Mal ändern und neu erfunden werden, um den Beratern immer wieder frische Beratungsansätze verschaffen zu können. Diese Form der Kommunikation, egal wie man sie nennt, wird aber über den Status einer Modeerscheinung weit hinaus Berechtigung finden, behalten und diese noch erheblich ausweiten.
Es ist deshalb so essentiell, sich mit Social Media zu befassen – es zu praktizieren. Man kann das Engagement in Social Media nicht mehr ablehnen. Es gibt keinen Grund dafür. Nicht das Alter oder die Bildung oder andere Soziodemographika der Kunden. Alle sind im Internet, sie alle kommunizieren dort.
Entweder man muss als Marke heute den Early Adoptern in Sachen Social Media nachlaufen, dann gilt es schnell und effektiv loszulaufen. Oder man kann in seiner Branche und bei seinen Kunden noch Vorreiter sein. Auch dann muss man schnell und effektiv starten. Wer auf den Mainstream wartet, um mit deutschem Sicherheitsdenken ausgestattet, möglichst nichts falsch machen möchte, verliert massiv an Boden. Und den dort, wo es am meisten weh tut. Bei der Glaubwürdigkeit und Transparenz. Denn die Kunden fragen sich, warum schotten die sich so ab? Warum redet diese Marke nicht mit uns? Es entsteht ein tiefes Misstrauen, das zu entkräften eines grossen Aufwandes bedarf.
Norbert Bolz, deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker, sowie Designwissenschaftler und Professor an der TU Berlin, formuliert die Notwendigkeit für Social Media Engagement indirekt so:
Der Profit der Zukunft verdankt sich nicht mehr dem Betriebsgeheimnis, sondern der Transparenz.
Gerne diskutieren Kremer und Konsorten Ihre Möglichkeiten und Chancen für ein ertragreiches Engagement in Social Media und entwickeln Ihnen einen individuellen, nachhaltig wirksamen Zugang zu dieser Form der Kommunikation.
Herzlichen Dank für Kompliment und Aufmerksamkeit. Werde gleich mal einen Gegenbesuch abstatten. Bis bald.
guter Beitrag, kleine Korrektur:
Transparenz im Bolz-Zitat