Über Werbung, Henry Miller entlehnt

Man muss den Menschen die Augen öffnen, damit sie diese schließen können!

Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.

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2 Responses to Über Werbung, Henry Miller entlehnt

  1. Jörg Kremer says:

    Es geht darum, den Kunden wissend zu machen, Transparenz zu erzeugen, Verbindlichkeit herzustellen, weil er nur dann mit großem Vertrauen die Augen schließt und sich verführen lässt, sich den Geschichten der Marke hingibt, hingebungsvoll genießen kann. Man kennt das doch, gibt man sich einer Sache hin, der man nicht ganz traut, schließt man zwar die Augen, blinzelt aber immer wieder, um Sicherheit zu erlangen. Wer so blinzelt, ist nicht bereit sich in die Arme einer guten Werbung zu begeben, diese zu genießen, sich hinzugeben.

    Das Original von Miller: Man muss den Frauen die Augen öffnen, damit sie diese schließen können.

    Danke für den Hinweis, dass ich bei diesem Beitrag etwas zu sparsam war. Werde wieder großzügiger im Wort.

  2. michler says:

    Ich bin ja Laie, wie die meisten Kunden, für mich könnte ruhig eine schöne, schlaue Abhandlung hinzugefügt werden. Die Augen schließen zu können bedeutet, sich entspannt zurücklehnen zu können, weil einem die richtige Entscheidung gezeigt worden ist? Ich bin mir wirklich nicht sicher, wie es zu verstehen ist. Bitte um ein Augenöffnen :)

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