Langsamkeit als ultimativer Luxus und die zeitlupenartige Aufnahme des Lichtes im fallenden Wassertropfen haben diesem Mono(b)log in den letzten Tagen eine fast pornografische Romantik gegeben. Man konnte alles sehen, jedes Detail, nichts blieb dem Blick verborgen. Alles war klar ausgeleuchtet, jede Regung wurde in Großaufnahme gezeigt. Manchmal war es haarig, manchmal eher glatt. Es war oft hart – vor lauter Romantik.
Okay, ganz so wild war es nicht. Aber die letzten Zeilen ließen sich einfach extrem gut schreiben.
Die Woche hat noch ein paar Businessfrüchte, die den Mono(b)log aus dieser Romantik ziehen werden, aber noch nicht reif genug sind, gepflückt und in den Mono(b)log gelegt zu werden. Es wird aber definitiv wieder geschäftlicher.
Genießen Sie deshalb noch die romantische Spätsommerstimmung hier und bauen Sie noch ein paar Rosamunde Pilcher-Szenen in das Drama Ihres Tagesgeschäfts ein – wer weiß wie lange das noch so gut geht.
Uns interessiert, wie Sie darüber denken!