Jörg Kremer am 30. März 2009

Kremer und Konsorten laden gerne zu Gesprächen am Lagerfeuer ein. Wenn Sie wieder mal das Wort Lagerfeuer hier im Blog lesen, haben Sie jetzt ein passendes Bild dazu im Kopf. Denn das Lagerfeuer gibt es wirklich.
Es ist das Symbol für die älteste Form menschlicher Wissens- und Erfahrungsübermittlung. Seit der Mensch das Feuer beherrscht, hat er es zum Zentrum des sozialen Lebens gemacht. Am Lagerfeuer lernen die Jungen von den Alten, die Unwissenden von den Wissenden. Hier wird Wissen und die praktische Erfahrung, die mit Wissen gemacht wird, von klugen Erzählern in Geschichten verpackt, und unwiderruflich in den Köpfen und Herzen der Zuhörenden verankert.
Zur Zeit bereiten Kremer und Konsorten ein Lagerfeuer-Gespräch zum Thema Immobilien-Neuromarketing vor. In Kürze erfahren Sie den Termin, Ihre Gesprächspartner und den Ort, an dem wir das Feuer dafür entzünden werden. Über was dort geredet wird? Über all die Themen, für die Sie sonst keine Gesprächspartner finden, weil sie zu weit gedacht, zu radikal, zu innovativ oder zu kompliziert sind, als dass sie in den üblichen “Konsenzrunden” auch nur die erste Minute überleben könnten. An diesem Lagerfeuer treffen sie Gleichgesinnte, die nur eines im Sinn haben… Erfolg!
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Jörg Kremer am 29. März 2009
Der Montag danach: Die neuen Räume an der Allee wurden am Samstag befeiert. Kremer und seine Konsorten sagen hier ganz offiziell noch mal danke – danke für den großen Aufwand, den viele für diesen Besuch auf sich genommen haben. Danke aber auch für die aussergewöhnlich angenehme Stimmung die alle Gastkonsorten in die Runde und Räume getragen haben, die jetzt mit den Gastgeschenken um die Wette wirkt.
Am Ende bleibt ein blumiges Gefühl…
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Jörg Kremer am 25. März 2009
Der Ackermann Versand (www.ackermann.ch), Schweiz, hat der Erkenntnis, dass antizyklische Werbung hoch erfolgreich sein kann, “antizyklische” Taten folgen lassen.
Die Folge: Ackermann bekommt zahlreiche “Anpfiffe”. Denn Ackermann ist Presenting Sponsor des Schweizer Fußballereignisses “Schweizer-Cup”, der jetzt “Schweizer Cup presented by Ackermann” heißt. Marketingleiter Stephan Kirsch, Denise Tarone verantwortlich für PR und Brandmanagerin Nicole Wyss sind bereits tief in der operativen Phase des Sponsoring-Engagements.
Neben großer Reichweite wird dieses Engagement mit begleitenden Maßnahmen in den relevanten Zielgruppen auch qualitativ hochwertige Kontakte generieren. Kremer und Konsorten begleiten die Schweizer mit kreativem Input und als Konsorten bei der Umsetzung der Kommunikationsmittel.
Hopp Schwyz! Hopp Ackermann!
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Jörg Kremer am 23. März 2009

Überall brechen die Redaktionen von Zeitungen und Magazinen zusammen oder werden zusammengebrochen. Die Medienwelt verändert sich in rasendem Tempo und vieles wird unwiderruflich anders sein, wenn dieser Prozess abgeschlossen sein wird.
Die große, alte Dame New York Times ist mitten in diesem Strudel der Veränderung und schafft es dennoch Akzente zu setzen, die weltweit Beachtung finden. In einer Zeit, in der die Informationsgeschwindigkeit mit Newsrooms katalytisch weiter beschleunigt wird, bringt die New York Times die Rubrik “1 in 8 Million”. Leise, sensibel, bedacht, pornografisch nah am Leben und doch würdigend, werden einzelne Menschen portraitiert, die unbedeutender kaum sein könnten – für Newsrooms. Es ist faszinierend, mit wie wenig man weltweit Aufsehen in einer ganzen Branche erregen kann. Wie leicht es ist, Leser zu erregen. Mit Qualität und wirklicher Nähe.
Kremer und Konsorten raten Ihnen, sich auch mal ganz entspannt von einer großen, alten Dame erregen zu lassen – mit 1 in 8 Million
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Jörg Kremer am 22. März 2009
Viele bedecken den Montag mit allerlei wüsten Worten. Möchten ihn am liebsten in die Wüste schicken und einfach erst am Dienstag Montag sein lassen. Der eine oder andere nimmt sich dieses Recht auch, obwohl er es nicht hat. Dann ist der Dienstag der Montag.
Anstatt sich dem Montag zu verwehren, sollte man sich diesem Tag und seinem ganzen Zauber hingeben. Den Männern sei so geholfen. Der Montag ist eigentlich “die” Montag, denn er heißt nach dem lateinischen Dies Lunae – der Mondgöttin. Geht Mann entschlossen in den Montag geht Mann in sie. Fühlt sich doch schon ganz anders an, oder. In einigen serbischen Sprachen ist der Montag weiblich…die Montag. Mann könnte sie lieben.
Aber was kann Frau am Montag finden? Nichts. Der Frisör hat meist Montags zu. Derartige Frisörweisheiten, die mittlerweile ins Museum für unliebsamen Brachialmachismo gehören, können Montags dort nicht gehässig betrachtet werden, denn die Museen sind Montags auch geschlossen. Rosenmontag könnte Frauen gefallen. Der Rosen wegen. Wäre es nicht ein Rosenritual des Papstes, nach dem der Rosenmontag benannt wurde. Denn dieser Mann ist für zeitgemäße Frauen auch eher etwas für das am Montag geschlossene Museum.
Die Amerikaner machen uns mal wieder vor, wie man all diese Probleme gar nicht erst aufkommen lässt. Die Woche beginnt mit dem Sonntag, der Montag ist der zweite Tag und schon ist aller Unbill fort. Man kämpft sich zu Hause durch den furchtbaren Wochenanfang und freut sich, dass es endlich Montag ist und der schwere Anfang sein Ende hat.
Da wir so extrem unsinnige Kalenderereigenarten wie Halloween von den Amis leichtfertig übernehmen, sollten wir beim Montag auch leichtfertig die amerikanische Version übernehmen. Und alles wäre gut. Geht aber nicht. Oder können Sie sich vorstellen, dass die Deutschen gegen Das Deutsche Institut für Normung e.V. aufbegehren, die den Wochenanfang mit dem Montag in der DIN Norm 1355 ISO 8601 festgelegt haben. Nein. Das macht ein Deutscher nicht. Einer eventuell, aber nicht 80 Millionen.
Also huldigen Sie der Göttin. An einem Tag wie heute, der dem Sonnentag alle planetare Ehre macht, fällt der Gedanke leicht.
Schönen Montag.
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